Dienstag, 25. März 2008

So nimmt ein SPD Politiker seinen Wähler war

Am 20. Juli 2007 stellte ich unter dem Internetportal http://www.abgeordnetenwatch.de folgende Frage ein:


Sehr geehrte Frau Rupprecht,


seit Mai 2007 habe ich Ihnen mehrere Mails, einen Bericht und ein Schreiben zum Thema Mobbing bzw. Schutz vor Mobbing geschickt. Weshalb bestätigen Sie mir noch nicht einmal den Eingang meiner Schreiben. Soll ich dies als betroffenes Schweigen, auf Grund meines Berichtes, werten?


Mit freundlichen Grüßen


Dies war dann die Antwort am 18. März 2008 also nach mehr als 7 Monaten:


Sehr geehrter Herr....,

ich danke Ihnen für Ihre Anfrage über die Internet-Plattform www.abgeordnetenwatch.de Ich schätze den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Wer eine Frage an mich hat oder mir etwas mitteilen möchte, kann mich über mein Wahlkreisbüro oder mein Berliner Büro erreichen und erhält selbstverständlich eine Antwort. Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern gehen inzwischen zu einem erheblichen Teil per Email in meinen Büros ein. Leider ist es mir und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oft nicht möglich, den tatsächlichen Absender festzustellen und in der Folge Missbrauch zu verhindern. In meinen Büros gilt daher der Grundsatz, dass Emails nur dann beantwortet werden, wenn dem Anschreiben Namen und vollständige Adresse zu entnehmen sind. Mit dem Zwischenschalten von Internetplattformen wie abgeordnetenwatch ist meiner Ansicht nach diese Missbrauchsgefahr noch höher, vor allem aber wird der direkte Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern und mir als Abgeordneter unnötig erschwert. Bitte schreiben Sie mir einfach an marlene.rupprecht@bundestag.de und ich antworte Ihnen gerne.Ich hoffe auf Ihr Verständnis, dass ich mich ausschließlich in dieser Form an abgeordnetenwatch beteilige. Mir liegt sehr viel am persönlichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern und ich bin davon überzeugt, dass der direkte Austausch über mein Büro der sinnvollere Weg ist.

Mit freundlichen Grüßen



So viel Ignoranz machte mich zunächst sprachlos. Doch heute fand ich wieder Worte und so formulierte ich eine Antwort:

Sehr geehrte Frau Rupprecht,

Mit Verlaub, Ihre, als unpersönlichen Standarttext leicht zu erkennende, Antwort auf meine Frage
ist doch mehr als dürftig und als fadenscheinige Ausrede dafür, dass Sie den gestellten Fragen lieber ausweichen als klar Stellung zu beziehen, leicht zu erkennen.
Denn bereits im Mai 2007 wand ich mich in mehren Mails und Briefen an Sie. Meine Identität und meine Adresse waren Ihnen also zu keiner Zeit unbekannt. So lasse ich Ihren Hinweis auf die Möglichkeit eines Missbrauchs des Internetportals
www.abgeordnetenwatch.de nicht gelten.

Erst nach dem ich am 20.07.07 noch nicht einmal den Eingang meiner Mails und Schreiben an Sie bestätigt bekommen hatte, formulierte ich die oben stehende Frage unter
www.abgeordnetenwatch.de .
Doch auch diese Frage und die Frage von Harald Bulling u.a. blieben unbeantwortet.
Weitere Mails an Sie folgten.
Erst am 09.09.07 erhielt ich ein Schreiben von Ihnen. Doch dieses Schreiben ging in keiner Zeile auf meinen persönlichen Fall ein, es beantwortete keine meiner Fragen, auch bezogen Sie keinerlei Stellung zum Thema: „psychische Gewalt am Arbeitsplatz“ besser bekannt unter dem Begriff Mobbing. Vielmehr ergingen Sie sich in einer Aufzählung von Gesetzen und Bestimmungen, die angeblich psychische Gewalt am Arbeitsplatz verhindern sollten. Dass diese Gesetze und Bestimmungen unwirksam sind erkennen Sie an
meinem und an vielen anderen Fällen von Mobbing. Warum diese Gesetze und Bestimmungen u.a. nicht greifen, können Sie exemplarisch hier nachlesen. Ansonsten war in Ihrem Schreiben vom 09.09.08 außer Absichtserklärungen, die den Opfern hier und heute keinerlei Hilfe bieten, nichts zu finden.

Am 06.02.08 auf einer
Veranstaltung in Zirndorf sprach ich Sie persönlich an. Sie versprachen mir, sich am darauf folgenden Freitag (also am 08.02.08) meiner Problematik nochmals anzunehmen und mich daraufhin wieder zu kontaktieren. Ich hatte Ihnen am 07.02.08 eine E-Mail geschickt, die nochmals auf mein Problem hinwiesen. Auf die versprochene Antwort von Ihnen warte ich noch heute!
Damit stellen Sie sich selbst als Bundestagsabgeordnete und Ihre Antwort
in Frage.

Ich persönlich komme hiermit zu der Erkenntnis:


Ihnen ist nicht zu trauen!


Glauben Sie mir, dieses Gefühl wird weit über die nächste Bundestagswahl anhalten. Zumal sich meine persönliche Situation in diesem Land nicht bessert und ich und meine Familie, auch von Ihnen, in den sozialen Abstieg getreten werde.

Mit freundlichen (dieses Wort entspricht nicht meinen wahren Gefühlen) Grüßen

Hardy Riedel


Folgende Mail ging kurz darauf ein:


Sehr geehrter Herr Riedel,


wie Ihnen mein Büro bereits mitteilte, kann ich aufgrund der in Deutschland verankerten Gewaltenteilung weder zu laufenden Gerichtsverfahren noch zu erfolgten Urteilen Stellung beziehen. An diesen Grundsatz werde ich mich auch in jedem Falle weiterhin halten.


Mit freundlichen Grüßen


Marlene Rupprecht, MdB


Was kann man darauf antworten? Ich habe da zwei Möglichkeiten:


Sehr geehrte Frau Rupprecht,


Sie werden die, von mir geschilderten, Probleme nicht lösen, in dem Sie sie ignorieren! Ich habe Sie nicht gebeten in ein schwebendes oder sonstiges Verfahren einzugreifen. Doch sollten Sie als Bundestagsabgeordnete eine Stellung zum Grundgesetz, hier speziell Artikel 1 und diverse andere Gesetze, die sie alle kennen, beziehen. Insofern könnten Sie in Ihrem Wahlkreis gegenüber mobbenden Firmen auftreten und diese an ihre Fürsorgepflicht als Arbeitgeber erinnern. Aber das scheint ja heute von einem SPD Politiker zu viel verlangt zu sein. Ihm sind offensichtlich seine Lobbyisten und seine Wiederwahl wichtiger als seine Wähler (sein oberster Souverän) zu sein. Doch wenn man der heutigen Stimmung folgt, scheint auch Ihre Wiederwahl gefährdet zu sein.


Herr Meth hat es jedenfalls nicht geschafft. Warum nur? Es waren wohl zu viele Arbeitslose, die von seiner Arbeit im Arbeitsamt Fürth nicht überzeugt waren.


Gut so!


Hardy Riedel


ODER


Hallo... ,


da kann man sich schon verarscht vorkommen. Habe ich diese Frau nach einem Gerichtsurteil oder der Wertung eines Gerichtsurteils gefragt? Ich denke nein.


Ich hatte sie um ihre ganz persönliche Stellungnahme zum Thema Mobbing gebeten. Oder ist mir da etwas entgangen? Was hat das also mit der "in Deutschland verankerten Gewaltenteilung" zu tun. Die wollen uns falsch verstehen, doch dann bei Wahlen beklagen sie sich über die Entscheidung der Wähler. Dümmer geht es bald nicht mehr. Die Menschheit sollte erfahren wie dumm unsere Volksvertreter sind. Denn dann versteht auch die gesamte Menschheit weshalb Deutschland nichts gegen die Menschenrechtsverletzungen in China bzw. Tibet unternimmt.


Gruß Hardy


Man sollte dabei auch bedenken, dass Marlene Rupprecht auch den "Schröderschen Sozialterrorismus", besser unter Hartz IV bekannt, mitgetragen hat.

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Dienstag, 11. März 2008

Mobbing auch bei der Hessen SPD....

Der Fall Dagmar Metzger - In der SPD werden Abweichler rausgemobbt!



Neuer Fall - Alte Seilschaften

Rainer Beutler sieht Paralelen zu seinem Fall. Er meldet sich hierzu zu Wort:

Ist das Sozial ??? - Ein Beitrag zur Sozialen Partei Deutschland

Mein Name ist Rainer Beutler, ich wohne in Hessisch-Lichtenau. In meiner Not habe ich mehrfach folgende Politiker der SPD um Hilfe gebeten.Die Herren Quanz, Roth, Schlitzberger Sowie Frau Barbara Weiler. Dies geschah aus folgendem Anlass: Ich war Mitarbeiter in einem großen Betrieb. Hier haben sich - mehrfach - unschöne Dinge - zu meinemNachteil abgespielt. Ich bat den Betriebsrat um Unterstützung. Der Betriebsratsvorsitzende Gerhard Kakalick hat seine Schweigepflicht verletzt und meine vertraulichen Angelegenheiten nicht nur weitererzählt sondern mich dabei herabgesetzt, verleumdet und diskriminiert. Daraufhin habe ich Anzeige erstattet.(siehe Mitteilung der Staatsanwaltschaft)

2 Arbeitskollegen haben dies alles bereits in Vernehmungen bei der Kriminalpolizei Kassel bestätigt. Ein Kollege wurde daraufhin von Herrn Kakalick bedroht. Ich wurde - so erheblichen - Angriffen ausgesetzt, dass ich arbeitsunfähig erkrankte. Herr Kakalick liess seine Beziehungen spielen. Obwohl ich ordnungsgemäss krankgeschrieben war erhielt ich über Monate weder Lohnfortzahlung noch Krankengeld.Da ich Mittellos war und keinen Cent hatte wandte ich mich anmeine Gewerkschaft, der ich über 25 Jahre Beiträge gezahlt hatte. Dort bekam ich, da Herr Kakalick im Ortsvorstand dieser Gewerkschaft ist, jedoch keinerlei Unterstützung. Das heißt, ich erhielt den Rat zur "Kasseler Tafel" zu gehen, „da könne ich mir ja eine warme Suppe abholen."
Somit wandte ich mich an die Politiker der SPD, damit diese mir helfen das Problem mit ihrem Parteirat Kakalick zu lösen und durch Gespräche zu beseitigen. Alle - versprachen sich einzusetzen und mir zu helfen. Da sich erst nichts tat, bat ich auch Herrn Schröder um Beistand. Das Ergebnis möchte ich ihnen nicht vorenthalten. Ich bekam eine fristlose Kündigung, obwohl ich ordnungsgemäß krankgeschrieben bin. So habe ich mich - sofort - arbeitslos gemeldet. Ich bekomme kein Krankengeld von der Betriebskrankenkasse. Weil ich - aber - krank bin bekomme ich kein Arbeitslosengeld. Ich habe eine zu Familie zu ernähren und habe ein kleines Haus. So suchte ich Hilfe beim Sozialamt. Dort bekam ich die Auskunft ich bekomme keine Unterstützung, da ich ja ein Haus habe. Das soll ich erst verkaufen. So geht es Bürgern, die sich an die SPD wenden und darauf vertrauen, dass ihnen geholfen wird.

Ist das Sozial ???

Montag, 10. März 2008

Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR) Sondernummer 18/19

„Das derzeitige Mobbing an ihrer* Person finde ich eine Sauerei".
Fritz Kuhn (* Claudia Roth)


Inhaltsverzeichnis:
1. Mitmachaktion von Rainer
2. Mobbing bei den Grünen
3. Ein x-beliebiger Tag in Deutschland
4. Post aus der Schweiz

1. Mitmachaktion von Rainer
Im Rahmen der Mitmachaktion (siehe Kommentar 1) an die Krankenkassen: Ich finanziere Mobbing nicht mit, kam es schon zu ersten Reaktionen (siehe Kommentar 2). Je mehr sich an der Aktion beteiligen, desto größer die Resonanz. Start ist Montag der 10.03.2008.
Auch auf die Aktion mit Peter Schwarz kam es erneut zu einem Briefwechsel (siehe Kommentar 3), und es zeigt uns eines, nur wenn wir alle in diesem Lande mit dem Thema konfrontieren, haben wir eine Chance auf Veränderung. Die Politiker haben sich als Vorbilder in diesem Lande mit dem WEGSCHAUEN so lange beschäftigt, bis sie jetzt vom Sumpf des Mobbing wohl selber verschlungen werden, Dazu bitte Punkt 2 der AMR beachten und notfalls auch hier mal an der Aktion teilnehmen.





Man kann vieles aussitzen in diesem Lande und durch Wegschauen sich eine heile Welt schaffen, doch irgendwann holt einen die Realität ein. Dies muss nun wohl Frau Roth von den Grünen erleben, ihr Parteikollege Fritz Kuhn spricht ganz offen von Mobbing und Sauerei.
Doch Mobbing ist mehr Herr Kuhn, es ist der alltägliche Krieg an und um den Arbeitsplatz, bei dem der oder die Täter das Opfer bis notfalls in den Tod treiben. Und das hat Geschichte in diesem Land, nicht umsonst vergleichen heute Wissenschaftler und renommierte Juristen das Treiben der Mobbingtäter mit den Methoden der Gestapo und Stasi. Wir Opfer wissen was das heißt.
Daher unser Brief an Frau Roth, den jeder übernehmen kann und sich an der Aktion ohne Termin beteiligen sollte. (siehe Kommentar 4)
Mobbing kostet in unserem Land Jahr für Jahr etwa 100 Milliarden, das sind seit 1997 dann etwa 1 Billion Euro, unfassbar, aber wahr. Ohne Mobbing hätten wir die Möglichkeit ohne Steuererhöhung oder zusätzliche Belastung der Bürger die Chance unsere gesamte Staatsverschuldung zu bezahlen. Ist das kein Ziel Frau Roth?


„Düsseldorf (ots) - Im Streit um eine erneute Kandidatur von Claudia Roth als Bundesvorsitzende hat Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn die Kritiker massiv attackiert. "Das derzeitige Mobbing an ihrer Person finde ich eine Sauerei", sagte er der Rheinischen Post (Samstagausgabe). "Ich kann nicht verstehen, dass mein alter Freund Rezzo Schlauch sich anmaßt, das abschließende Urteil zu fällen", sagte Kuhn. Claudia Roth habe so viele Verdienste für die Grünen errungen, dass die Partei diese Umgangsform nicht dulden könne. Am Montag dieser Woche hatte Parteichef Reinhard Bütikofer angekündigt, dass er bei der Bundesdelegiertenkonferenz im Herbst nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren werde. Daraufhin hatte Rezzo Schlauch ebenfalls den Rückzug von Roth gefordert. Rheinische Post“

3. Ein x-beliebiger Tag in Deutschland, und was es alles zu Mobbing so in der Presse gibt.


Mich stimmt so was immer sehr nachdenklich, was man alleine an einem Tag im Internet über Mobbing in Deutschland aus dem Internet fischt. Und dann kommen Moralapostel aus Verbänden und Parteien und weisen darauf hin, dass Mobbing in Deutschland „nur“ Einzelfälle seien. Nur dann, ehrlich gesagt, ist es doch signifikant, wie viele Einzelfälle es in Deutschland gibt, oder?
Insbesondere der Artikel im „Focus“ zeigt auf, was Mobbing wirklich heißt:
Mobbing ist härter als „sexuelle“ Belästigung. Wie wahr, wie wahr, wir Opfer können ganze Arien davon singen.
hg

4. Post aus der Schweiz


„In meinen Ferien habe ich am Mittwoch, 5. 3.2008, auf dem TV-Sender SAT 1 die Sendung des „Richters Hold“ angesehen, in der es im Gerichtssaal um das Thema Mobbing infolge von Whistleblowing und Zivilcourage ging. In der Sendung wurde eindrücklich dargestellt, wie eine Frau als Angeklagte wegen Verleumdung und Mobbing im Gerichtssaal sitzt und von Rechtsanwälten entsprechend behandelt wird und ihre Arbeitsstelle durch ihr verleumderisches Verhalten und Mobbing verloren hat. Durch eine spannende Wende im juristischen Prozess – infolge sehr interessanten und lehrreichen Überlegungen und Interventionen seitens des Richters Hold etc. – kam diese Frau schließlich aus der Täter-Rolle (=Mobberin) in die Opferrolle (=Gemobbte). Zu guter Letzt konnte der Geschäftsleiter sowie eine Angestellte der Veruntreuung, des Mobbings etc. überführt werden – mit einem – wahrscheinlich noch selten „Happy-End“, nämlich dass die Angeklagte ihren ehemaligen Arbeitsplatz wieder erhält und der Geschäftsleiter mit der Angestellten als Komplizin a la Bonny & Clyde infolge Nachweis der Veruntreuung, der Initiierung des Mobbings und des geschäftsschädigenden Verhaltens – nebst fristloser Entlassung – ein Strafverfahren am Hals haben.“Hg bedankt sich bei der Praxis, solche Filme sollte man generell immer vorher zur Kenntnis bekommen, denn dann hat man die Möglichkeit einer Mediensammlung, was leider noch kein Internetantimobbingverein zustande gebracht hat, leider, leider.



Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
www.Friedensgellschaft.de
http://www.querdenkerforum.de
http://www.verfassungswerkstatt.de/ziel
http://www.wir-verändern-deutschland.de/

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Freitag, 7. März 2008

Der Solikreis gemaßregelter Porsche-Kollegen informiert:

Am Montag, den 10. März 2008 um 14:00 Uhr findet vor dem Arbeitsgericht Stuttgart eine weitere Verhandlung im nunmehr 5jährigen Prozessmarathon des Vertrauensmannes Ulrich Schirmer ./. Porsche AG statt.

Ort.: Arbeitsgericht Stuttgart / Johannesstraße 86 / 70176 Stuttgart / Saal 032 / Hochpaterre
Verhandelt wird im Gütetermin über die 4. ordentliche Kündigung zum 30. Juni 2007. Obwohl Porsche zwischenzeitlich eine Weiterbeschäftigung des Kollegen Schirmer prüft, in allen vorangegangenen Kündigungsschutzverfahren und zahlreichen Zwangsvollstreckungsverfahren unterlegen ist, werden die beiden restlichen Kündigungen aufrechterhalten - die immer mit den gleichen "Beleidigungs - Vorwürfen" begründet werden.
Der Solikreis Porsche-Kollegen fordert auch diesmal wieder die demokratische Öffentlichkeit zur solidarischen Unterstützung während der Verhandlung auf und bittet um zahlreiches Erscheinen.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Die "AMR" Nr. 17

„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
No. 17


Inhaltsverzeichnis:

1. Peter Schwarz, Mobbing-Opfer braucht dringend Unterstützung vor Ort
2. Mobbing bei ver.di?
3. Mitmachaktion von Rainer
4. Das WIR - Hand-Werk Projekt
5. Die neue deutsche Politikerseuche: Lobbyismus
6. Behördenmitarbeiter sprechen sich im Internet ab
7. Die Wahl in Hamburg oder die neue Mehrheit der Nichtwähler
8. BMW mustert 8100 Menschen aus

Im Anhang 2 Beilagen



1. Peter Schwarz, Mobbing-Opfer braucht dringend Unterstützung vor Ort
Und nochmals versucht das Mobbing-Opfer Peter Schwarz Hilfe zu finden, in einer Lage, in der er mehr und mehr im Tunnel der Hoffnungslosigkeit verschwindet. Wer kann sich mal bitte vor Ort dem Opfer annehmen.
In der Anlage 1 ist der Hilfeschrei eines Opfers noch einmal dokumentiert.
Auszug aus dem neuesten Hilferuf von Peter Schwarz, der sowohl telefonisch als auch über Email nomobbingsaar@arcor.de erreichbar ist:
>> Mittlerweile wurde mir gekündigt im beidseitigen Einvernehmen. Dann nahm das Drama seinen Lauf. Die Auswirkungen durch die Medikamente auf diese Schikane waren verheerend. Mein Stiefsohn stürzte von einem Gerüst und starb. Es wird Selbstmord vermutet. Reha-Kliniken folgten. Darauf hin wollte ich mir das Leben nehmen. <<
Auszug aus seinem letzten Hilferuf
Hg

2. Mobbng bei ver.di?
>> Offener Brief an den Ver.di BundesvorsitzendenLieber Kollege Bsirske,auf unserer zweiten Arbeitstagung vom 22. bis 24. Februar haben wir uns wie angekündigt erneut intensiv mit den Vorgängen um unseren Kollegen Angelo Lucifero befasst. Leider war es weder Dir noch der Kollegin Brandl als GR-Vorsitzenden aufgrund anderweitiger wichtiger organisationsinterner Termine möglich, Euch an unseren Diskussionen zu beteiligen.Inhaltlich haben wir mehrfach Dir gegenüber unsere klare und eindeutige Ablehnung des aus unserer Sicht unentschuldbaren und gewerkschaftsschädigenden Verhaltens des Landesbezirksleiters Voss gegenüber erklärt. Diese Kritik halten wir voll inhaltlich aufrecht. Das bisherige öffentliche Schweigen des Bundesvorstandes als Gremium und von Dir persönlich sowie Eure durchgängige Verweigerung der organisationsinternen Diskussion sind bestenfalls als miserables Krisenmanagement zu würdigen. Auch Ihr habt hierdurch dazu beigetragen, dass in den vergangenen zwei Monaten unsere Organisation und die Glaubwürdigkeit vieler antirassistisch und antifaschistisch aktiver und engagierter ver.di-KollegInnen in ihren betrieblichen und örtlichen Arbeitszusammenhängen Schaden genommen haben. Wir halten das für unerträglich! <<http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=xncdcrndoedhfrb
Entnommen aus der Internetzeitung Scharf-Links

3. Mitmachaktion von Rainer
Um die lange Geschichte von Rainer zu verstehen, braucht man nur Rainer Beutler in eine Suchmaschine eingeben. Hier spiegelt sich dann bei den Tätern eine Art von Grausamkeit, die unfassbar und nicht zu verstehen ist, in einem Land das sich so gerne auf die moralischen Größen wie Goethe, Schiller, Kant, Hegel, Marx, Hermann Hesse, Heinrich und Thomas Mann, Günter Grass, Martin Walzer und und und beruft. Nur wie ist es dann möglich, dass diese Gesellschaft absolut unfähig ist, sich gegen die Täter zu wehren und die Opfer zu unterstützen?
Mobbing, so verweist Rainer zu recht darauf, verursacht alleine bei den Krankenkassen Milliarden Euro an Kosten, Jahr für Jahr. Ohne die Folgen der Kosten für Opfer von Mobbing, wäre unser Sozialsystem niemals so in die Schieflage geraten. Und noch unverständlicher ist es, warum die Solidargemeinschaft die Kosten für die perversen und menschenverachtenden Taten für psychopathisch veranlagten Mitarbeitern in Unternehmen und Behörden tragen muss.
Deshalb die Mitmachidee von Rainer, schreibt an die Krankenkassen und fordert sie auf, dass sie auf die Politiker in den Parlamenten/Wellneeszentren Druck ausüben und eine Antimobbing-Gesetzgebung mit voller Kostenhaftung der Täter durchsetzen. Jeder Brief, Fax oder Mail ist ein Baustein für eine nachhaltige Reduzierung der Kosten im Gesundheitswesen und für eine faire Arbeitswelt.
Start der Aktion soll Montag, der 10.März 2008 sein, denn 12 Tage später feiern die Christen und Moslems den Tag, an dem Jesus Christus als Mobbingopfer der modernen Religionsgeschichte zu Tode gekreuzigt wurde. Jahr für Jahr, das sollte nicht vergessen werden, nehmen sich etwa 3000 Menschen in Deutschland das Leben weil sie die Qualen von Mobbing nicht länger ertragen.
In Anlage 2 befindet sich der Entwurf von Rainer für diese Aktion.
hg

4. Das WIR – Hand-Werk Projekt.
>>WIR suchen einen Standort um unser erstes Modellprojekt umzusetzen. Ziel unseres Projektes ist es, ältere Arbeitslose sowie ausbildungssuchende Jugendliche zusammenzuführen und eine europäisch orientierte Ausbildungsstätte zu gründen. Daher suchen wir einen aufgelassenen Industriebetrieb zum Kaufpreis von 1,- Euro.Langzeitarbeitslose (über 50 Jahre) werden mit dem Aus- und Aufbau eines Ausbildungszentrums betreut. Im ersten Stock werden 150 – 200 Zimmer (je zwei Zimmer ein Bad) und nach Geschlechtern getrennt angelegt. Hier finden sich auch Gemeinschaftsräume, Küche sowie Büro- und Verwaltungsräume. Im Erdgeschoss werden 6 Ausbildungswerkstätten (aus Konkursmassen zusammengekauft) für die Ausbildung zum: Maurer, Zimmermann, Schreiner, Metallhandwerker, Schweißer, Maler- und Lackierer, Gas- und Wasserinstallateur etc. aufgebaut und Schulungsräume erstellt. Denkbar wäre auch die Ausbildung in Randberufen (Bootsbauer o.ä.). Im Erdgeschoss befindet sich auch die Kantine, die ebenfalls ausbildet und auch die Umgegend versorgt.Ergänzt wird die Ausbildung durch einen englischen (französischen, spanischen) Sprachkurs sowie Wohnen, Essen, Betreuung und aktive europaweite Arbeitsvermittlung der Auszubildenden bereits während des letzten Lehrjahres und die Vermittlung in Auslandslehrpraktika.
Wir benötigen folgende Mitarbeiter: Verwaltungskräfte, Handwerker und Ausbilder, Berufsschullehrer, Sprachlehrer, Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, Arbeitsvermittler, Köche, Hilfskräfte. Die langzeitarbeitslosen Mitarbeiter werden durch die Förderprogramme des Landes zur Wiedereingliederung mitfinanziert. Die Fördermittel zur Schaffung von Ausbildungsplätzen werden je Ausbildungsplatz angerechnet. Die verbleibende Summe zahlt der Auszubildende. Hier wird er durch einen dem Betrieb zugehörigen Bankkaufmann/ Betriebswirt unterstützt. Er erhält entweder Bafög, oder Beihilfen oder einen KfW-Kredit oder Geld aus einem projekteigenen Topf. Dieses Geld ist mit 1% Zinsen nach Erhalt einer Arbeitstelle rückzahlbar. Die Ausbildung dauert nur zwei Jahre und unterliegt deutschen und europäischen Standards. Vormittags Praxis, nachmittags Unterricht. Englischunterricht begleitend bis zum IELTS (International Englisch Language Test). Gleichzeitig findet parallel zu den letzten 6 Monaten eine individuelle Unterstützung zur Arbeitsplatzsuche nach Beendigung der Lehre statt. <<
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
Das Projekt ist international Franchise fähig.
Sollten Sie also einen geeigneten Standort kennen, rufen Sie uns bitte an.
hg

5. Die neue deutsche Politikerseuche
>>Lobbyist kommt von Lobby – dem Ausdruck für die Vorhalle des Parlamentes. Auf die Vorhallen der politischen Entscheidungsgremien müssen sich Lobbyisten heute jedoch nicht mehr beschränken: Bei den Ministerien von Bund und Ländern haben sie gleich ihren eigenen Schreibtisch im Haus. Bezahlt werden sie weiterhin von ihren eigentlichen Arbeitgebern, zumeist große Unternehmen und Wirtschaftsverbände. In den Ministerien aber stricken sie an den Gesetzen mit, die eigentlich ihre Firmen regulieren sollen.<<
Auszug aus: Diese Webseite ist ein Projekt von LobbyControl - Initiative für Transparenz und Demokratie
http://www.keine-lobbyisten-in-ministerien.de/index.php/Hauptseite
http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php?p=543
hg

6. Behördenmitarbeiter sprechen sich im Internet ab
Wie Behördenmitarbeiter sich absprechen um Bürger auszugrenzen, ihnen ihre Rechte zu nehmen und welche Strategie gewählt werden sollen, wird heutzutage schon in Foren abgesprochen. Einer dieser dubiosen Kanäle ist:
http://foren.duisburg.de/sa_disk/viewtopic.php?t=3606&highlight=elternunterhalt+rechtsanwalt
oder nach der Überschrift zu erkennen: Diskussionsforum der Sozialämterausschließlich für Mitarbeiter von Sozialämtern bzw. Arge SGB II (??)
Und so was in einem Land, in dem das Grundgesetz die Würde des Menschen garantieren muss. Ralf sei Dank für den Hinweis.
Frau Zypries findet solche Umgangsformen voll okay, wenn wundert es dann, wenn die Nichtwähler in Hessen, Niedersachsen und Hamburg nun die stärkste Fraktion sind.
hg
Hinweise auf weitere Seiten dieser Art nehmen wir gerne auf, bitte kurze Mitteilung an uns.
hg
7. Die Wahl in Hamburg oder die neue Mehrheit der Nichtwähler
Hamburg hat gewählt, die Ideologen haben es nicht verstanden, dass dort sich der Trend vorgesetzt hat. Der Trend zum Nichtwählen und eine Absage an die Dummschwätzer aus den Talkshows und Parlamenten/Wellnesszentren hält an.
1,24 Millionen Wähler hatten die Entscheidung zu treffen, gehe ich wählen oder nicht, und wenn ja, wen?
Ergebnis 2008 zur Bürgerschaftsversammlung in Hamburg:
1. 37,5 % haben sich für die Nichtwahl entschieden, also 465 000 Wähler.
2. 26,7 % (42,7 %) haben sich für den Kumpel von Richter Gnadenlos und die CDU entschieden, also 330925 Bürger.
3. 21,3 % (34,1%) trauten der SPD noch was zu, also 264 275 Wahlberechtigte.
4. 5,8 % (9,3%) meinten es helfe, wenn man Grün wählt, also 72075 Stimmberechtigte.
5. 4,1 % (6,6 %) votierten für die Linke, also 51150 Wähler.

hg


8. BMW mustert 8100 Menschen aus.
Die nächste Runde der Krise beginnt, und wieder müssen die Menschen mit ihrem Arbeitsplatzverlust bezahlen. Bei BMW, dem Münchener Autobauer, gelobt über ein Jahrzehnt, hat man wohl den Anschluss an die ökologisch sinnvolleren Autos von Toyota und anderen Mitkonkurrenten verloren. Dafür müssen jetzt 7500 Arbeitnehmer im Inland ihren ALG 1 beantragen.
Und was BMW kann, kann Henkel schon lange. Trotz einem gewinnbringenden Jahr 2007 baut man dort 3000 Arbeitsstellen (weltweit angeblich) ab.
Siemens folgt dem Beispiel und baut 6800 Arbeitsplätze ab.
Die PIN AG will 7000 Stelen bei ihren Töchtern wegfallen lassen, damit sie zum Monopolspielzug von Zumwinkel und McKinsey, der Deutschen Post AG Paroli bieten kann.
Und wir haben erst Februar, Ende März geht das Geschäftsjahr 2007 zu Ende und dann werden sich viele Unternehmen neu ausrichten, das heißt? Antwort: Stellenabbau.
Im Saarland sollen ab sofort 10 000 Bergleute ihren Arbeitsplatz verlieren, Ursache sind Probleme beim Untertageabbau, die zu Schäden und laufenden Erdbeben in der Region geführt haben. Das Unternehmen hat diese Probleme nicht in den Griff bekommen oder rechtzeitig alternative Arbeitsplatzmodelle entwickelt.
hg

Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Sprachunterricht per Telefon und Internet
>> Biete maßgeschneiderten und individuellen Sprachunterricht in Deutsch, Portugiesisch, Spanisch und Italienisch für alle Stufen und für jedes Alter im Raum Tübingen/Reutlingen/Metzingen/Nürtingen an. Wir haben auch Sprachkurse über das Telefon und Internettelefonie. Bitte kontaktieren Sie uns über E-mail(lingualinesprachen@gmx.de)Grüsse aus MetzingenTaia <<
Ein spannendes Porjekt, denn endlich wird auch der PC und die berühmten Flatrats als Lernmöglichkeit mit einbezogen
hg

Joblinks

Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://wir-plattform.blogspot.com/http://www.blogger.com/i.g?inviteID=236671159235110426&blogID=1065408030671346833
www.raus-von-zuhaus.de
http://www.keine-lobbyisten-in-ministerien.de/index.php/Hauptseite
http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php?p=543

Behördenlinks oder Bürgerschikane?
http://foren.duisburg.de/sa_disk/viewtopic.php?t=3606&highlight=elternunterhalt+rechtsanwalt

Mittwoch, 27. Februar 2008

Vorschau auf die neue "AMR" (Antimobbingrundschau) Nr. 17

Vorschau auf die neue „AMR“ (Antimobbingrundschau) Nr. 17

In der nächsten „AMR“ wird unter anderem die neue Mitmachaktion von Rainer für den Monat März vorgestellt. Außerdem die ersten Vorboten der neuen Wirtschaftskrise, d. h. welche Unternehmen bauen Arbeitsplätze ab.

Aus dem Inhaltsverzeichnis der Hinweis auf die Themen:
1. Mitmachaktion von Rainer
2. Das WIR - Hand-Werk Projekt
3. Die neue deutsche Politikerseuche: Lobbyismus
4. Behördenmitarbeiter sprechen sich im Internet ab
5. Die Wahl in Hamburg, die neue Mehrheit der Nichtwähler
6. BMW mustert 8100 Menschen aus

Vorschau auf Punkt 6:
BMW mustert 8100 Menschen aus.
Die nächste Runde der Krise beginnt, und wieder müssen die Menschen mit ihrem Arbeitsplatzverlust bezahlen. Bei BMW, dem Münchener Autobauer, gelobt über ein Jahrzehnt, hat man wohl den Anschluss an die ökologisch sinnvolleren Autos von Toyota und anderen Mitkonkurrenten verloren. Dafür müssen jetzt 7500 Arbeitnehmer im Inland ihren ALG 1 beantragen.
Und was BMW kann, kann Henkel schon lange. Trotz einem gewinnbringenden Jahr 2007 baut man dort 3000 Arbeitsstellen (weltweit angeblich) ab.
Siemens folgt dem Beispiel und baut 6800 Arbeitsplätze ab.
Die PIN AG will 7000 Stelen bei ihren Töchtern wegfallen lassen, damit sie zum Monopolspielzug von Zumwinkel und McKinsey, der Deutschen Post AG Paroli bieten kann.
Und wir haben erst Februar, Ende März geht das Geschäftsjahr 2007 zu Ende und dann werden sich viele Unternehmen neu ausrichten, das heißt? Antwort: Stellenabbau.

Die aktuelle AMR ist auch unter http://wir-antimobbingrundschau.blogspot.com/ zu finden.

Dienstag, 26. Februar 2008

„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“

Inhaltsverzeichnis:

1. Mitmachaktion läuft und läuft.
2. Ein Opfer schreibt persönlich an den Bundesarbeitsminister
3. Folter mit kochendem Öl.
4. Krebs durch die Gießerei?
5. Schwangere ausgebootet.
6. Für den 15. März ist in Köln eine größere Demo geplant
7. Teilnehmer für Aktion Entscheidung BVG Onlinedurchsuchung in Karlsruhe am 27.02.2007 gesucht
8. Filmtipp: Menschen mit Zivilcourage

Im Anhang 5 (5a) Beilagen



1. Mitmachaktion läuft und läuft.
Bitte, mit vielen, vielen Mails, Faxen oder Briefen schaffen wir den Durchbruch. Die Aktion läuft noch bis zum 25.02.2008. Danke.
In der Anlage 1 ist nochmals der Musterentwurf beigefügt, wir bitten aber um die Beachtung der Würde des Menschen bei jeder Änderung des Textes.
Montag, 18.02.2008 war Starttermin!


2. Ein Opfer schreibt persönlich.
Wie grausam mit Opfern umgegangen wird, zeigt der Brief von A. K. an den Bundesarbeitsminister. Es bleibt nur zu hoffen, dass wir bald über die EU eine Regelung erhalten, die der klaren und eindeutigen humanistischen Tradition in Europa folgt und Schweden, sowie wie England, Frankreich und Spanien mit ihrer vorbildlichen Gesetzgebung umsetzt, eben für alle Menschen in Europa. Die deutsche Regierung zeigt sich einfach unfähig, ob es nun um Korruption geht oder Mobbing, eine klare juristische Lösung zu schaffen.
Anlage 2, Brief von A. K., man darf gespannt sein, was er zur Antwort erhält.


3. Folter mit kochendem Öl
Unglaublich was man hier einer jungen Frau angetan hat, in einem Land in dem da Eigentum heilig ist und der Mensch wohl ein Abfallprodukt, oder wie soll man noch so ein Ereignis bewerten?
>>Niederträchtig und brutal wurde eine junge Küchenhelferin in einem Nobel-Restaurant ein halbes Jahr lang vom Chefkoch und vom Sohn der Eigentümerin sadistisch gequält.<<
Unter Anlage 3 befindet sich das ganze sadistische und perverse Treiben in einem, so jedenfalls das >> Internet <<, in dem >> wirbt das Hotel-Restaurant im Nürnberger Osten mit Begriffen wie „Gemütlichkeit“, „familiärer Atmosphäre“ und „ausgezeichneter Küche“. Soweit die Werbung. In Wirklichkeit herrschte hinter der aufpolierten Sandsteinfassade des Nobel-Lokals der blanke Horror. Eine Küchenhelferin erfuhr es am eigenen Leib.<<

4. Krebs durch die Gießerei?
>> Dass Friedhelm Nickel (60) noch lebt, widerspricht allen Prognosen der Ärzte. Er hat sieben Chemotherapien hinter sich, 62 Bestrahlungen und eine Lungenoperation, bei der ein faustgroßer Tumor entfernt wurde. "Unser ganzes Leben ist aus den Fugen geraten", sagt Angelika Nickel (54). Anlage 4
Und so zieht sich eine Schreckensmeldung nach der anderen durch das Land, seit Hartz IV scheint klar zu sein, es wird in diesem Tümpel Deutschland nie wieder einer Boden finden, den sie durch die Mangel gedreht haben, außer er ist Politiker im Wellnessbereich Parlament und hat das Wegschauen gelernt, wie andere mit Murmeln spielen.
Nicht zu Unrecht hat die österreichische „Kleine Zeitung“ vorgeschlagen, das D für Deutschland durch G zu ersetzen, G für Gier.
Wir schlagen vor eine neues Ranking einzuführen, darin werden die Besten der Besten weltweit ermittelt. Wir wären dann was die Gier, Mobbing, Schmiergelder und Steuerhinterziehung anbelangt, bestimmt die Nr. 1, oder?
hg

5. Schwangere ausgebootet.„Sule Eisele-Gaffaroglu (38) fühlt sich als Mitarbeiterin der R+V-Versicherung von ihrem Arbeitgeber geschlechtlich diskriminiert. Während ihrer zweiten Schwangerschaft verlor sie im Dezember 2006 ihre gut bezahlte Zuständigkeit als Versicherungsbetreuerin im Raum Bad Saulgau / Oberschwaben. Schon an ihrem letzten Arbeitstag vor dem dreimonatigen Mutterschutz habe der Arbeitgeber Sule Eiseles Passwort zum Firmenrechner gesperrt und ihr ihren Dienst-Nachfolger vorgestellt“
URL: /in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1277937
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/501-Sule-Eisele-Mobbing-war-gestern-heute-ist-AGG.html
Anlage 5 + 5a

6. Für den 15. März ist in Köln eine größere Demo geplant
Guten Tag,
wichtiger Hinweis für alle Gegner der Vorratsdatenspeicherung: Für den 15. März ist in Köln eine größere Demo geplant. Nähere Infos unter www.freiheit-ist-sicherheit.de Wenn möglich, Nachricht bitte weiterverbreiten. Vielen Dank. Grüße AS


7. Teilnehmer für Aktion Entscheidung BVG Onlinedurchsuchung in Karlsruhe am 27.02.2007 gesucht
- auch Helfer und Material Antwort an: grundrechte_ja_bitte@gmx.de Am 27. Februar 2008 wird das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Onlinedurchsuchung (in NRW) bekannt geben. Wer hat Zeit und kann am 27.02.2007 ab ca. 9:30 bis ca. 15 Uhr nach Karlsruhe kommen? Wir sollten vor und nach der Entscheidung anwesend sein. Wer kann Texte und Plakate entwerfen und diese hier einstellen? https://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/intern:Aktion_Entscheidung_BVG_Onlinedurchsuchung Wer hat Zeit und kann helfen die Schilder und anderen Sachen am Samstag, den 23.02.2008 zu basteln? Wer kann Material wie z.B. Dachlatten etc. beisteuern? Das Material benötigen wir abhängig von den Entwürfen, die noch gemacht werden. Wer kann eine Presseerklärung schreiben und nach der Aktion herausgeben? Gibt es bessere Ideen als die jetzt vorhandene? Sind diese mit einfachen Mitteln realisierbar? Viele Grüße, R. C. R.-F.

8. Menschen mit Zivilcourage
Betreff: TV-Hinweis am 04.03.2008, arte 21Uhr: 120min Film über"Wistleblower"Dienstag, 4. März 2008 um 21.00 Uhr Wiederholungen : 07.03.2008 um 09:55 Zwischen Zweifel und Zivilcourage (120mn)ARTE FMenschen mit Zivilcourage und einem ausgeprägten Gewissen wollen undkönnen nicht über Filz, Korruption und kriminelle Machenschaftenhinwegsehen. Äußern sie aber öffentlich Zweifel an der Rechtschaffenheitdes Handelns in ihren Unternehmen, setzen sie oftmals ausGewissensgründen ihre Karriere - manchmal sogar ihr Leben - aufs Spiel.In den USA heißen sie "whistleblower" (zu Deutsch: Pfeifer), inFrankreich werden sie die "nouveaux justiciers" (zu Deutsch: neueGerichtsherren) genannt, in Deutschland sind es einfach Leute mitZivilcourage und einem ausgeprägten Gewissen. Es verbietet ihnen überFilz, Korruption und kriminelle Machenschaften, auch im vorauseilendenGehorsam ihrer vorgesetzten Hierarchie gegenüber, hinwegzusehen. Injedem Fall handelt es sich um Menschen, die im Rahmen ihrerBerufsausübung auf fahrlässige, betrügerische und nicht selten sogaranderer Leute Leben gefährdende Praktiken stoßen. Oft entschließen siesich nach einer Phase schmerzlichen Zweifelns, diese bei ihrenVorgesetzten anzuprangern und notfalls in die Öffentlichkeit zu bringen.Die vielfach hoch dotierten und arrivierten Fachkräfte setzen dann ausethischen oder aus glaubensbedingten Gewissensgründen ihre Karriere -und manchmal sogar ihr Leben - aufs Spiel.Weitere Infos hier:http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=829327,day=4,themaNumber=829327,week=10,year=2008.htmlGruss\\//(. .)oOOo-(~)-oOOo
http://www.solarbibel.de
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Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
www.freiheit-ist-sicherheit.de
https://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/
http://www.localxxl.com/lokal_nachrichten/kassel/Krebs%2Bdurch%2Bdie%2BGie%25C3%259Ferei%253F1203293040
http://www.dgadr.org/downloads/200706zfad.pdf
http://blog.mobbing-gegner.de
http://www.radio-utopie.de/2008/02/07/vw-affaere-ideenmanager-verklagt-mobbing-gegnerde/
http://www.solarbibel.de
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