„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
Nr. 27
Inhaltsverzeichnis:
1. Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Stuttgart am 09. Juli 2008
1 a. Statt Aufklärung wie üblich ein Vertuschungsvergleich
1 b. Mitmachaktion für VW-Gesetz und Mobbingopfer
2. Aus der Presse
3. Büchertipps
4. Vorschau auf die AMR 28
Anlage 1
Anlage 2 a und 2 b
1. Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Stuttgart am 09. Juli 2008
--- An die demokratische Öffentlichkeit ---- bitte weiterleiten
Der Solidaritätskreis gemaßregelter Porsche - Kollegen informiert: Am Mittwoch, den 09. Juli 2008 um 11:30 Uhr findet in dem nunmehr 5jährigen Prozessmarathon vor den Arbeitsgerichten in Stuttgart und vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt eine weitere Verhandlung des Vertrauensmanns Ulrich Schirmer ./. Porsche AG statt.
Ort: Arbeitsgericht Stuttgart / Johannesstraße 86 / 70176 Stuttgart / Saal 027 / Hochpaterre
Verhandelt wird dieses Mal die Vierte von Fünf Kündigungen, die jedes Mal mit den gleichen Kündigungsvorwürfen angeblicher Beleidigungen und Ehrverletzungen aus dem Jahr 2002 begründet werden. Obwohl Porsche mit diesen Kündigungsvorwürfen bisher in allen vorangegangen Verfahren gescheitert ist, wurden mit der gleichen Begründung immer wieder erneut Kündigungen ausgesprochen und die Weiterbeschäftigung des Kollegen trotz Geldbußen von 75000 Euro verweigert. Dies ist ein Skandal. Porsche setzt sich damit selbst über Urteile des höchsten deutschen Arbeitsgerichts hinweg. Der Solikreis Porsche-Kollegen fordert auch diesmal wieder die demokratische Öffentlichkeit zur solidarischen Unterstützung während der Verhandlung auf und bittet um zahlreiches Erscheinen.
v. U. Sch.
1 a. Statt Aufklärung wie üblich ein Vertuschungsvergleich
Am Donnerstag, den 03.07.08 fand in Rheine ein Mobbingprozess sein Ende mit einem Widerspruchsvergleich. Was immer das heißen mag und soll, Arbeitrichter haben wohl mehr Fantasie als Wissen, Widerspruchsvergleich und halbwegs gütlich. Um was es konkret ging, kann im Anhang 1 nachgelesen werden oder auch nicht. Entscheidend jedoch darf für Opfer die Tatsache sein, Arbeitsrichter sind fast zu 90 % unfähig, Mobbingprozesse zu führen. Von daher kann man eigentlich nur jedem Opfer abraten, den Weg der Lösung im Arbeitsgerichtsprozessverfahren zu suchen. Denn er wird nie sein Ziel erreichen, nur die Anwälte werden gut verdienen und die Richter drücken sich erfolgreich vor einem Urteil, was wohl auch Sinn dieser Vergleichsorgien bei den Arbeitsgerichten ist.
Ich/Wir (hg) sehe(n )nur noch zwei oder drei Wege, die für Mobbingopfer im Rahmen der Justiz sinnvoll sind. Einmal knallhart und mit Fakten über das Strafgericht gehen, oder eben über den EU-Gerichtshof, doch davor drücken sich die deutschen Rechtsanwälte mit Händen Füßen. Warum wohl?
hg
1b. Mitmachaktion für VW-Gesetz und Mobbingopfer
Lieber Harry Gambler,
danke für die Info.
Dies ist ein neuer wichtiger Aspekt für die Arbeitnehmer in Niedersachsen, den ich gerne unterstütze.
Wir müssen klar JA sagen und alle bitten diese Aktion für die Arbeitnehmer zu unterstützen.
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/558-JA-zum-VW-Gesetz.html
Bitte verteile diese Infos und bittet alle dies auch zu tun.
Faxt, mailt und schreit was das Zeug hält!
Detlev Lengsfeld
<< für mehr Ethik in Deutschland >>
2. Aus der Presse
a). Klammheimlich, also kurz vor dem Endspiel zur EM 2008 hat die Bundesregierung ihren 3. Armuts- und Reichtumsreport vorgestellt. In der Anlage 2 befindet sich der auch von Frau Merkels Bundeskanzleramt mitformulierte Bericht, also die 2. Fassung. Der Name der Tochter vom roten Kasner steht für diese Art von Qualität.
b). Alltag in Berlin und in Deutschland ist die Überwachung von Telefongesprächen geworden, dazu bitte Anlage 2a lesen und nicht wundern, wenn man der Nächste ist.
c) Auf der WIR -Zeitung hat Annette K, schon mal die nächste Stufe von Hartz IV beschrieben, das Workfareprogramm, da haut es einem glatt da Blech vom Topf. Titel: „Aufpassen: Der nächste Schritt?! Workfare soll Hartz IV ersetzen.
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/index.php?id=205
3. Büchertipps
1. Die Ausgeschlossenen von Prof. Bude.
2. Harald Bulling und der Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“,
3. Bernd Späker : Die Idioten da oben, Mobbingroman der unter der ISBN 978-3-89969-065-1 bestellt werden kann.
4. Vorschau auf die AMR 28
Wir stellen den Solidaritaetskreis.net vor, so wie die Bewegung der Volksgewerkschaft. http://www.volksgewerkschaft.de/
Dann neue Entwicklungen im Telekomabhörskandal und welche Rolle der DGB gespielt hat.
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks
Techniktipps
Hitparade
No. 1. Der Schil-ey Song, http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM18454_VID4727034,00.html
No. 2. http://www.myvideo.de/watch/4374402/Der_TELEKOM_Song
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://www.volksgewerkschaft.de/
http://www.mensch-trau-dich.de/
http://www.aktive-mitglieder-volksgewerkschaft.de/
Sonntag, 6. Juli 2008
Montag, 23. Juni 2008
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“, Nr. 26
Inhaltsverzeichnis:
1. Denkmale von fragwürdiger Art
2. Reaktionen der Funktionäre auf den Artikel zu VW und 50 Jahre Baunatal ?
3. Mobbing ist Folter
4. Aus der Presse
6. Büchertipps
7. Vorschau auf die AMR 27
Ob Bundesrichter oder Arbeitnehmer, wir mobben jeden, schnell und effektiv: Der Nächste bitte.
Lesen Sie dazu bitte den Kommentar und den Brief an den Bundespräsidenten.
„Das Bundesverdienstkreuz ist nicht nur ein Stück Metall auf dem Markt der Eitelkeiten, sondern ein Zeichen für mehr Mitgefühl, Menschlichkeit und Miteinander statt Gegeneinander.“............
Mit freundlichen Grüßen
Hardy R.
Inhaltsverzeichnis:
1. Denkmale von fragwürdiger Art
2. Reaktionen der Funktionäre auf den Artikel zu VW und 50 Jahre Baunatal ?
3. Mobbing ist Folter
4. Aus der Presse
6. Büchertipps
7. Vorschau auf die AMR 27
Ob Bundesrichter oder Arbeitnehmer, wir mobben jeden, schnell und effektiv: Der Nächste bitte.
1. Denkmale von fragwürdiger Art
Und wenn sich Opfer gegen Mobbing wehren, müssen Sie oft gleichzeitig Tag für Tag erleben, wie Politik und Justiz die Täter schützen. Im Fall von Hardy R. ist das besonders auffällig, denn sogar der Bundespräsident verleiht wohl einem der Täter das Bundesverdienstkreuz. Für was eigentlich? Und wenn man Herrn Köhler schreibt, dann hat er nicht mal den Anstand zu antworten, denn was sollte er auch schon zur Rechtfertigung vorbringen?
Armes Deutschland, armer Köhler, im Geiste und im Handeln.Und wenn sich Opfer gegen Mobbing wehren, müssen Sie oft gleichzeitig Tag für Tag erleben, wie Politik und Justiz die Täter schützen. Im Fall von Hardy R. ist das besonders auffällig, denn sogar der Bundespräsident verleiht wohl einem der Täter das Bundesverdienstkreuz. Für was eigentlich? Und wenn man Herrn Köhler schreibt, dann hat er nicht mal den Anstand zu antworten, denn was sollte er auch schon zur Rechtfertigung vorbringen?
Lesen Sie dazu bitte den Kommentar und den Brief an den Bundespräsidenten.
„Am 27. Juni 2008 feiert Herr Horst Brandstätter (Alleininhaber der Fa. Geobra Brandstätter, besser bekannt unter dem Namen „Playmobil“) seinen 75. Geburtstag.
Natürlich feiert ein solch reicher Mann im großen Stil und mit viel Pomp. Er feiert seinen „Ehrentag“ dieses Jahr in seinem Denkmal. ....
...... Geld hat Herr Brandstätter in Mengen.
Erst recht seit dem in der Firma Geobra Brandstätter nach „Gutsherrenart“ entlohnt wird, willkürlich und rechtswidrig eine 40 Stunden Woche ohne Lohnausgleich wieder eingeführt wurden ist und man Diejenigen, die ihr gutes Recht einfordern, gnadenlos aus dem Unternehmen mobbt.
Über Wert und Unwert eines Denkmals lässt sich trefflich streiten. Diese Entscheidung liegt im Auge des Betrachters. Wissen, wie aber auch Hintergrundwissen sind für eine solche Einschätzung notwendig.
Für mich wird dieses „Denkmal“ wohl eher ein Mahnmal sein.
Ein Mahnmal dafür, dass Menschlichkeit für manchen Hochdekorierten „Wirtschaftslenker“ nur eine leere Worthülse ist.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
Eingangs meines Schreibens möchte ich Sie, Herr Bundespräsident Köhler, aus Ihrer Website unter der Suche „Bundesverdienstkreuz“ zitieren:
Natürlich feiert ein solch reicher Mann im großen Stil und mit viel Pomp. Er feiert seinen „Ehrentag“ dieses Jahr in seinem Denkmal. ....
...... Geld hat Herr Brandstätter in Mengen.
Erst recht seit dem in der Firma Geobra Brandstätter nach „Gutsherrenart“ entlohnt wird, willkürlich und rechtswidrig eine 40 Stunden Woche ohne Lohnausgleich wieder eingeführt wurden ist und man Diejenigen, die ihr gutes Recht einfordern, gnadenlos aus dem Unternehmen mobbt.
Über Wert und Unwert eines Denkmals lässt sich trefflich streiten. Diese Entscheidung liegt im Auge des Betrachters. Wissen, wie aber auch Hintergrundwissen sind für eine solche Einschätzung notwendig.
Für mich wird dieses „Denkmal“ wohl eher ein Mahnmal sein.
Ein Mahnmal dafür, dass Menschlichkeit für manchen Hochdekorierten „Wirtschaftslenker“ nur eine leere Worthülse ist.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
Eingangs meines Schreibens möchte ich Sie, Herr Bundespräsident Köhler, aus Ihrer Website unter der Suche „Bundesverdienstkreuz“ zitieren:
„Das Bundesverdienstkreuz ist nicht nur ein Stück Metall auf dem Markt der Eitelkeiten, sondern ein Zeichen für mehr Mitgefühl, Menschlichkeit und Miteinander statt Gegeneinander.“............
Mit freundlichen Grüßen
Hardy R.
Was WIR in jedem Falle erleben dürfen, werden die Sonntagsreden einiger „Vertreter des öffentlichen Lebens“ sein.........
Die sich damit nur outen, dass sie nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Die damit deutlich machen, dass sie für Folter, also für psychischer Gewalt am Arbeitsplatz, sind und ihnen die Menschenrechte völlig wurst sind.
Ein Fall für den Verfassungsschutz??? (Vorsicht Satire)“
2. Reaktionen der Funktionäre auf den Artikel zu VW und 50 Jahre Baunatal ?
„Getroffene Hunde bellen bekanntlich“, diese alte Volksweisheit sollte man als Opfer nie vergessen. Auf die AMR 25 bekamen wir als erste Reaktion diese Mail und sie braucht eigentlich nicht kommentiert zu werden. Gewisse Reaktionen sprechen immer für sich selber, gerade wenn es um den Wesensgehalt der „Würde eines Menschen geht“, im Falle von Rainer Beutler haben da ganze Horden von Tätern, Funktionären und Möchtegerndemokraten das Grundrecht außer Kraft gesetzt. Einfach bitte nochmals den Artikel in der AMR 25 lesen. Er ist auf dieser Internetseite hinterlegt.
„Sehr geehrter Herr Gambler, wir bitten Sie die Email-Adresse: info@bw-verdi-oldenburg.de aus Ihrem Verteiler zu streichen.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Krinke
Bildungswerk ver.di, in Niedersachsen e. V., Donnerschweer Str. 84, 26123 Oldenburg, Tel.:..........., Fax: ............. e-mail:.............., Bitte beachten Sie, dass sich meine Mail-Adresse geändert hat und speichern Sie diese in Ihrem Adressbuch“
Die sich damit nur outen, dass sie nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Die damit deutlich machen, dass sie für Folter, also für psychischer Gewalt am Arbeitsplatz, sind und ihnen die Menschenrechte völlig wurst sind.
Ein Fall für den Verfassungsschutz??? (Vorsicht Satire)“
2. Reaktionen der Funktionäre auf den Artikel zu VW und 50 Jahre Baunatal ?
„Getroffene Hunde bellen bekanntlich“, diese alte Volksweisheit sollte man als Opfer nie vergessen. Auf die AMR 25 bekamen wir als erste Reaktion diese Mail und sie braucht eigentlich nicht kommentiert zu werden. Gewisse Reaktionen sprechen immer für sich selber, gerade wenn es um den Wesensgehalt der „Würde eines Menschen geht“, im Falle von Rainer Beutler haben da ganze Horden von Tätern, Funktionären und Möchtegerndemokraten das Grundrecht außer Kraft gesetzt. Einfach bitte nochmals den Artikel in der AMR 25 lesen. Er ist auf dieser Internetseite hinterlegt.
„Sehr geehrter Herr Gambler, wir bitten Sie die Email-Adresse: info@bw-verdi-oldenburg.de aus Ihrem Verteiler zu streichen.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Krinke
Bildungswerk ver.di, in Niedersachsen e. V., Donnerschweer Str. 84, 26123 Oldenburg, Tel.:..........., Fax: ............. e-mail:.............., Bitte beachten Sie, dass sich meine Mail-Adresse geändert hat und speichern Sie diese in Ihrem Adressbuch“
Wir werden die neue Mail natürlich nicht speichern und haben den Wunsch der Dame gerne erfüllt und sie aus dem Verteiler gelöscht und ihre persönlichen Daten unkenntlich gemacht. Wir hoffen, die Täter im Falle Rainer Beutler verfahren mit uns genauso.
3. Mobbing ist Folter
Zu recht weist S.D. auf die Tatsache hin, dass die Bundesregierung sich gerne um Menschenrechte kümmert, wo sie nicht zuständig ist. Unabhängig davon werden aber mit diesen Ländern glänzende Geschäfte gemacht. Und gegen Folter im eigenen Land ist man eh nicht, denn da beschützt und pflegt man die Täter, die täglich ihr krankhaftes Treiben im Schutz der Politik betreiben können. Die bekanntesten Beispiele der letzten Zeit sind Anne Will und der gesamte Bundessozialgerichtshof in Kassel.
S.D. meint:
Das Parlament Nr. 24/25 - 9./16. Juni 2008, Seite 10:
„Wir treten international entschlossen für die Einhaltung der Menschenrechte ein und legen dort den Finger in die Wunde, wo Menschenrechte eklatant verletzt werden, unabhängig davon, ob das in Russland, Kuba, Venezuela, Nordkorea oder im Iran der Fall ist“, so Ute Granold (CDU).
Das glaub ich ja vielleicht noch, dass wir „inter-national“ entschlossen für die Einhaltung der Menschenrechte eintreten … bla bla bla …
Aber warum treten wir nicht erst mal „INTERN-national“ für die Einhaltung der Menschenrechte ein, zum Beispiel in den zahlreichen deutschen Mobbing-Firmen?
Immer schön auf andere Schurken-Staaten zeigen und dabei ganz vergessen, wie in manchen deutschen Unternehmen die Mitarbeiter jahrelang mit typischen Foltermethoden gequält werden, bis sie an den gleichen schweren psychischen Traumata leiden, wie die Opfer von inter-nationaler Folter!
Aber wir habens ja – die Solidargemeinschaft (also auch Du) zahlt doch gerne Hundertausende EUR für Behandlung, Arbeitslosigkeit und Rente (pro Opfer)! Die Kassen sind doch voll, oder?"
4. Aus der Presse
a). „Der Fall ist wohl einmalig in der deutschen die Justizgeschichte: Prof. Dr. Wolfgang Meyer, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht (BSG) in Kassel, klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen das Bundesgericht. Der dienstälteste Richter und Senatsvorsitzende am BSG will erreichen, dass er und seine Kollegen wieder arbeiten dürfen. "Wir haben seit Januar dieses Jahres nichts mehr zu tun", sagte Meyer unserer Zeitung. "Ich bin praktisch in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden."
Da kann sich dann jeder wohl seinen Reim selber drauf machen, Mobbing-Opfer wissen was das heißt: „Wir haben seit Januar dieses Jahres nichts zu tun“.“ Und man versteht langsam mehr und mehr, warum sich die Politik gegen einen klare Antimobbinggesetzgebung so sträubt, denn die Politik bedient sich selber gerne der dreckigen und schmutzigen Handwerksutensilien um unliebsame Gegner auszuschalten, in dem Falle macht man einen ganzen Bundesgerichtshof platt, auch so kann man das Grundgesetz umgehen.
Wie sagt „Erika“, sorry, Frau Merkel, Tochter des roten Kasners so treffend: "Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit" (entnommen dem Forenbeitrag von Annett K.) Die Richter in Kassel bekommen das nun vorgeführt von FDJ-Uckermark-Angieee. Putin dürfte sich freuen über seine ehemaligen Musterschüler aus der DDRäää. Anlage 4 a
b). „Irland ist das einzige EU-Land, das das Volk über den Vertrag von Lissabon abstimmen ließ.“ SZ v. 13.06.08 http://www.sueddeutsche.de/,tt1m1/ausland/artikel/714/180161/?page=1#readcomment
c.) Waldenconnection hat sich getroffen oder die neue Kuschelgruppe Oskar/Andrea
Waldenconnection hat sich getroffen
Parteilinke der SPD und Mitglieder der Linkspartei haben sich im Restaurant "Walden" getroffen. Dabei handelt es sich um ein Treffen der "Denkfabrik", ein Zirkel junger, linker Sozialdemokraten.
Ein Treffen von Politikern verschiedener Parteien ist zwar nichts neues nur wird hier vermutet schon lockere Übungsabende für spätere Bündnisse sind. Unter anderem nahm Andrea Nahles, Vizeparteichefin der SPD, dran teil.
Besonders die Parteirechten der SPD sind von diesem Treffen nicht sehr angetan und schiessen besonders gegen Frau Nahles.
Für mich ist eins klar, hier wird der Zusammenschluss von SPD und Linkspartei geplant, da nur beide zusammen eine Chance haben an die Regierung zu kommen.
Einzeln sind beide zu schwach, da sie bei der nächsten Wahl kaum noch Unterschiede in Programm und Stimmen haben.
"Freiwald"
d.) Armut kann man nicht nur durch Unfähigkeit verursachen, wie es die deutsche Politik auch mit Hilfe einer Familienministerin ständig macht. Der Armutsreport 2007/2008 fehlt immer noch. Nein, man muss nur dreist genug sein, dann kann man sogar aus der „Wassersuppenküche für Arme“ eine Politshow machen, man muss eben nur Mitglied einer christlichen Vereinigung sein, dort bekommt man die passende Moral dafür verabreicht. Armes Deutschland, arme Christen. Anlage 4 b
Zu recht weist S.D. auf die Tatsache hin, dass die Bundesregierung sich gerne um Menschenrechte kümmert, wo sie nicht zuständig ist. Unabhängig davon werden aber mit diesen Ländern glänzende Geschäfte gemacht. Und gegen Folter im eigenen Land ist man eh nicht, denn da beschützt und pflegt man die Täter, die täglich ihr krankhaftes Treiben im Schutz der Politik betreiben können. Die bekanntesten Beispiele der letzten Zeit sind Anne Will und der gesamte Bundessozialgerichtshof in Kassel.
S.D. meint:
Das Parlament Nr. 24/25 - 9./16. Juni 2008, Seite 10:
„Wir treten international entschlossen für die Einhaltung der Menschenrechte ein und legen dort den Finger in die Wunde, wo Menschenrechte eklatant verletzt werden, unabhängig davon, ob das in Russland, Kuba, Venezuela, Nordkorea oder im Iran der Fall ist“, so Ute Granold (CDU).
Das glaub ich ja vielleicht noch, dass wir „inter-national“ entschlossen für die Einhaltung der Menschenrechte eintreten … bla bla bla …
Aber warum treten wir nicht erst mal „INTERN-national“ für die Einhaltung der Menschenrechte ein, zum Beispiel in den zahlreichen deutschen Mobbing-Firmen?
Immer schön auf andere Schurken-Staaten zeigen und dabei ganz vergessen, wie in manchen deutschen Unternehmen die Mitarbeiter jahrelang mit typischen Foltermethoden gequält werden, bis sie an den gleichen schweren psychischen Traumata leiden, wie die Opfer von inter-nationaler Folter!
Aber wir habens ja – die Solidargemeinschaft (also auch Du) zahlt doch gerne Hundertausende EUR für Behandlung, Arbeitslosigkeit und Rente (pro Opfer)! Die Kassen sind doch voll, oder?"
4. Aus der Presse
a). „Der Fall ist wohl einmalig in der deutschen die Justizgeschichte: Prof. Dr. Wolfgang Meyer, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht (BSG) in Kassel, klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen das Bundesgericht. Der dienstälteste Richter und Senatsvorsitzende am BSG will erreichen, dass er und seine Kollegen wieder arbeiten dürfen. "Wir haben seit Januar dieses Jahres nichts mehr zu tun", sagte Meyer unserer Zeitung. "Ich bin praktisch in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden."
Da kann sich dann jeder wohl seinen Reim selber drauf machen, Mobbing-Opfer wissen was das heißt: „Wir haben seit Januar dieses Jahres nichts zu tun“.“ Und man versteht langsam mehr und mehr, warum sich die Politik gegen einen klare Antimobbinggesetzgebung so sträubt, denn die Politik bedient sich selber gerne der dreckigen und schmutzigen Handwerksutensilien um unliebsame Gegner auszuschalten, in dem Falle macht man einen ganzen Bundesgerichtshof platt, auch so kann man das Grundgesetz umgehen.
Wie sagt „Erika“, sorry, Frau Merkel, Tochter des roten Kasners so treffend: "Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit" (entnommen dem Forenbeitrag von Annett K.) Die Richter in Kassel bekommen das nun vorgeführt von FDJ-Uckermark-Angieee. Putin dürfte sich freuen über seine ehemaligen Musterschüler aus der DDRäää. Anlage 4 a
b). „Irland ist das einzige EU-Land, das das Volk über den Vertrag von Lissabon abstimmen ließ.“ SZ v. 13.06.08 http://www.sueddeutsche.de/,tt1m1/ausland/artikel/714/180161/?page=1#readcomment
c.) Waldenconnection hat sich getroffen oder die neue Kuschelgruppe Oskar/Andrea
Waldenconnection hat sich getroffen
Parteilinke der SPD und Mitglieder der Linkspartei haben sich im Restaurant "Walden" getroffen. Dabei handelt es sich um ein Treffen der "Denkfabrik", ein Zirkel junger, linker Sozialdemokraten.
Ein Treffen von Politikern verschiedener Parteien ist zwar nichts neues nur wird hier vermutet schon lockere Übungsabende für spätere Bündnisse sind. Unter anderem nahm Andrea Nahles, Vizeparteichefin der SPD, dran teil.
Besonders die Parteirechten der SPD sind von diesem Treffen nicht sehr angetan und schiessen besonders gegen Frau Nahles.
Für mich ist eins klar, hier wird der Zusammenschluss von SPD und Linkspartei geplant, da nur beide zusammen eine Chance haben an die Regierung zu kommen.
Einzeln sind beide zu schwach, da sie bei der nächsten Wahl kaum noch Unterschiede in Programm und Stimmen haben.
"Freiwald"
d.) Armut kann man nicht nur durch Unfähigkeit verursachen, wie es die deutsche Politik auch mit Hilfe einer Familienministerin ständig macht. Der Armutsreport 2007/2008 fehlt immer noch. Nein, man muss nur dreist genug sein, dann kann man sogar aus der „Wassersuppenküche für Arme“ eine Politshow machen, man muss eben nur Mitglied einer christlichen Vereinigung sein, dort bekommt man die passende Moral dafür verabreicht. Armes Deutschland, arme Christen. Anlage 4 b
5. Ein ehrlicher Richter
Ein Richter gibt zu: "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.....In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'."
Frank Fahsel, Fellbach, in der "Süddeutschen Zeitung", 9.4.2008 - Quelle: Nation & Europa 5/2008
http://www.rsv.daten-web.de/RSV_Fischer/SZ_09.04.08_Konsequente_Manipulation.pdf"
Ein Richter gibt zu: "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.....In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'."
Frank Fahsel, Fellbach, in der "Süddeutschen Zeitung", 9.4.2008 - Quelle: Nation & Europa 5/2008
http://www.rsv.daten-web.de/RSV_Fischer/SZ_09.04.08_Konsequente_Manipulation.pdf"
6. Büchertipps
1. Die Ausgeschlossenen von Prof. Bude.
2. Harald Bulling und der Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“,
3. Bernd Späker : Die Idioten da oben, Mobbingroman der unter der ISBN 978-3-89969-065-1 bestellt werden kann.
7. Vorschau auf die AMR 27
Wir stellen den Solidaritaetskreis.net vor, so wie die Bewegung der Volksgewerkschaft. http://www.volksgewerkschaft.de/
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
www.jeansfee.com, was für Nebenberufler?
Joblinks
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
Techniktipps
http://www.youtube.com/watch?v=LXy7uokE4IM&eurl=http://www.truveo.com/Waterfuel-car-unveiled-in-Japan-first/id/1000629613
Hitparade
No. 1. http://www.myvideo.de/watch/4374402/Der_TELEKOM_Song
No. 2. http://www.neubauten.org/listen.php?track=Stuhl
No. 3. http://www.imeem.com/people/Q8hM31//music/qjU9m55-/krondon_steady_mobbing/
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
www.solidaritaetskreis.net
http://www.volksgewerkschaft.de/
http://www.mensch-trau-dich.de/
http://www.aktive-mitglieder-volksgewerkschaft.de/
1. Die Ausgeschlossenen von Prof. Bude.
2. Harald Bulling und der Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“,
3. Bernd Späker : Die Idioten da oben, Mobbingroman der unter der ISBN 978-3-89969-065-1 bestellt werden kann.
7. Vorschau auf die AMR 27
Wir stellen den Solidaritaetskreis.net vor, so wie die Bewegung der Volksgewerkschaft. http://www.volksgewerkschaft.de/
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
www.jeansfee.com, was für Nebenberufler?
Joblinks
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
Techniktipps
http://www.youtube.com/watch?v=LXy7uokE4IM&eurl=http://www.truveo.com/Waterfuel-car-unveiled-in-Japan-first/id/1000629613
Hitparade
No. 1. http://www.myvideo.de/watch/4374402/Der_TELEKOM_Song
No. 2. http://www.neubauten.org/listen.php?track=Stuhl
No. 3. http://www.imeem.com/people/Q8hM31//music/qjU9m55-/krondon_steady_mobbing/
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
www.solidaritaetskreis.net
http://www.volksgewerkschaft.de/
http://www.mensch-trau-dich.de/
http://www.aktive-mitglieder-volksgewerkschaft.de/
Dienstag, 10. Juni 2008
Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“, Nr. 25
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
Nr. 25
Inhaltsverzeichnis:
1. Reaktionen auf die letzte AMR
2. Baunatal und die IGM
3. Korruption wächst und wächst in Deutschland
4. Aus der Presse
5. Büchertipps
6. Vorschau auf die AMR 25
Anlage 1, Artikel von G. K.
Anlage 2, Rainer
Anlage 3 und 3 a zum Niedriglohnsektor
„Wenn ihr starker Arm es will, mobben auch dich die Funktionäre mit.“
1. Reaktionen auf die letzte AMR
Auf die AMR 24 sind viele Reaktionen erfolgt, so unterschiedlich wie die sozialen Verhältnisse in unserem Land.
Offensichtlich unterschätzt man in Deutschland die Macht des Mobs erheblich, wenn sogar ein Kollege von Gazpromschröder, der in der legendären Stasihierarchie in Potsdam in einer Topposition saß und heute über so eine wichtige Frage wie die Energie mitentscheiden darf der Chef vom Exbundeskanzler ist, dann weiß man um die Macht in Deutschland.
Blogger ihr seid gefragt. Da haut es einem schon glatt das Blech vom Dach.
a) Hallo,
ich erhalte ständig Ihre Mails, ohne Sie bestellt zu haben. Da mir das Löschen zu viel wird, bitte ich, meine Adressen aus Ihrem Verteiler zu streichen:
heinz-maas@bistum-aachen.de
kommunikation@bistum-aachen.de
bistum-aachen@bistum-aachen.de
Alternativ könnte ich Ihre Adresse bei uns komplett sperren lassen, dann kommt keine Mail mehr durch.
Herzliche Grüße
Heinz Maas
Bischöfliches Generalvikariat
Kommunikation Presse Öffentlichkeitsarbeit
Postfach 10 03 11 52003 Aachen
Klosterplatz 7 52062 Aachen
tel.: +49 (0) 241 452-458 fax: +49 (0)241 452-436
mailto:heinz.maas@bistum-aachen.de
http://www.kirche-im-bistum-aachen.de und
http://www.fachstelle-aachen.de
„Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein“ hg
b) Auszug aus dem hervorragenden Artikel von G. J., zugeschickt den Chemtrailers, Danke.
>>Am vergangenen Sonntag, dem 1. Juni war Oskar Lafontaine in der ARD Sendung "Anne Will" eingeladen
Lafontaine sagte zum bayerischen Ministerpräsidenten Günter Beckstein (CSU): „Und noch etwas – ich will Sie einmal aufklären: Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Denn Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation."
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion in Berlin, Friedbert Pflüger hat jetzt als Konsequenz inzwischen den Rauswurf von Anne Will gefordert. Er sagte: „Die Sendung zeichnet sich immer mehr durch Un- und Halbwahrheiten und bewusste Verzerrung von Sachverhalten aus.“
Pflüger weiter: „Die Talkshow sollte durch Frank Plasbergs ‚Hart aber Fair‘ ersetzt werden. Der hat das Zeug zum harten, aber fairen Fragestellen, da kommt der Journalismus nicht missionarisch-ideologisch daher. Anne Will hat nicht gehalten, was sich viele – auch ich – von ihr versprochen haben. Er wolle sich als Mitglied des Rundfunkrates des RBB Berlin für eine Ablösung von Frau Will einsetzen."<< G.J.
www.united-mutations.org
In Anlage 1 befindet sich der gesamte Artikel.
hg
2. IGM und VW feiern 50 jähriges Jubiläum in Baunatal, Kassel am 12.06.08
Das Mobbing-Opfer Rainer Beutler - Googeln sie mal bitte mit dem Namen – hatte schon 1996 die IGM, also seine Gewerkschaft auf die Missstände und Korruptionsverdachtsmomente bei VW hingewiesen. Doch da war ihm wohl die Macht des „Systems“ VW noch nicht so vertraut. Die Gewerkschaft spielt in dem System, das dann unter Volkers, Betriebsratsvorsitzender und Hartz zur legendären Berühmtheit gelangt ist, eine zentrale Rolle, wenn es um die Ausschaltung von ethnischen Dissidenten geht, jene also, die weltweit gegen Korruption und Schikane sich zur Wehr setzen.
In den USA hat man schon lange dafür eine Hotline eingerichtet und schließt sogar Unternehmen vom Aktienhandel an der Börse aus, wenn Sie „Whistleblowers“ abmobben. Bei uns sieht das paradiesisch für die Täter aus.
Im Falle von Rainer Beutler hat erstmal die Gewerkschaft nichts gemacht und ihn ins Leere laufen lassen. Als er dann noch mit Verbesserungsvorschlägen ankam, die das Unternehmen von allen Mitarbeitern eingefordert hat, da wurde dann erstmal richtig Stimmung gegen ihn gemacht. Vorne weg die Gewerkschaft, jene legendäre IGM, die ohne mit der Wimper zu zucken, das süße Leben der Hartz-Freunde gedeckt hat.
„Wenn ihr starker Arm es will, mobben auch dich die Funktionäre mit.“
Schon 1996 hätte also der „Sumpf“ um Hartz und Volkers, die vielen, vielen Vorteilsannahmen und Vergünstigen für diese vielköpfige Spaßtruppe aufgeklärt werden können, wenn es eben demokratische Strukturen innerhalb dieser IGM gegeben hätte und Funktionäre ihre Satzung beachten würden, doch das ist heue ein Luxus geworden.
Noch etwas lehrt uns der Fall Rainer, dass wir in Deutschland intelligentes Feuer haben, denn einmal brannte es bei seinem Haus links, dann nach gewisser Zeit rechts, jeweils eben eine Wiese. Und die anonymen Anrufe, doch dazu braucht man eine Staatsanwaltschaft, denn diese sollte eigentlich vom Gesetz her ermitteln. Hat sie ja auch versucht, doch dann sind ihr aber so viele Ordner abhanden gekommen, seltsam, wie Staatsanwälte mit Beweisen heutzutage umgehen, wenn man da den „Sachsensumpf“ und die führende Rolle des Kanzleramtchefs „de Maizière“, der mal so schnell 50 Ordner mit möglichen Beweismitteln schreddern ließ. Klasse, wie sich die Jungs so den berühmten A... aufreißen, wenn man Beweise loswerden will.
Rainer kennt das, doch an diesem Tag der großen Reden, also am 12.06.08 wird davon keine Rede sein, warum wohl?
Man lese nur wiederum unter Punkt 1 die Inhalte zu „Erika“ und dann schließen sich so Netzwerke nach und nach lückenlos.
Anmerkung: Die Mobbing-Beauftragte bei VW und zuständig für die Autostadt, in der man Detelf Lengsfeld platt gemobbbt hat, und die Dame in im Regen hat stehen lassen, erhält wohl nun dafür ihre Anerkennung. Sie ist ins Personalmanagement berufen worden. Feine Sache, oder?
http://www.mobbing-gegner.de/
3. Korruption wächst und wächst in Deutschland
Die SZ hat Online eine Rubrik eröffnet. Hier kann jeder Mitmachen, feine Sache und nicht schlecht von der Idee her:
Hier der Text und der Link, der hoffentlich aufgeht.
>> Pssst! Haben Sie auch schon mal ...?
Die kleine Bestechung zwischendurch ist längst Alltag. Wissen doch alle, die draußen arbeiten. Oder? Haben Sie es auch schon getan? Bei der Arbeit? Im Ausland? Vielleicht, weil sonst gar nichts mehr voran gegangen wäre? Oder waren Sie gar ein – Opfer? Und können uns von kuriosen Bestechungsversuchen erzählen? Schreiben Sie es auf! Ganz anonym. Garantiert. Aber bitte: Nennen Sie keine Namen! http://www.sueddeutsche.de/app/wirtschaft/korruption/ <<
hg.
4. Aus der Presse
a.) Curare hat eine neue Webanschrift, bitte weiterleiten:
http://www.curare-ev.org/39994.html
b.) „Rüstet die Welt sich zu Tode? Militärausgaben steigen in zehn Jahren um 45 %. Die Kriege in Afghanistan und im Irak sorgen dafür, dass alleine die USA fast die Hälfte der weltweiten Rüstungsausgaben (zu) verantworten haben.“
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/2623358,cc=000335752000026233584xuPg6.html
Waffen statt Brot nennt man diese Politik, oder: „Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein“ hg
C.) Niedriglohndebakel
In einem bestechenden Artikel im Schweizmagazin wird eine Seite des Aufschwungs in Deutschland analysiert, vor der sich alle fürchten. Danach hat sich für 6,5 Millionen Menschen der gepriesene Aufschwung Deutschland >2000 Plus< zum Verhängnis entwickelt, denn sie sind Niedriglohnbezieher und gehören somit zur „neuen Einkommensgruppe >Überleben ohne Perspektive Zukunft<. Nach Angaben des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ)* (Anlage 3 und 3 a)
6. Büchertipps
Die Ausgeschlossenen von Prof. Bude.
Harald Bulling und der Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“,
Bernd Späker : Die Idioten da oben, Mobbingroman der unter der ISBN 978-3-89969-065-1 bestellt werden kann.
6. Vorschau auf die AMR 26
Neu im Pott der Korruption- und Mobbing die Deutsche Post AG. Da kommt Freude auf, der Name Zumwinkel und der Sumpf aus Brandenburg bürgen für Qualität, gerade wenn die Täter auch noch subventioniert werden.
Zu Erika gibt es auch Neues und wir freuen uns auf die neuesten Ausgaben des Schweiz Magazin, denn dort ist man der Auffassung, dass Täter nicht geschützt werden sollen, gerade wenn sie aus der Rotkohlfarm von Erich Mielke kommen. Klare und demokratische Einstellung, die dort wohl zur Ethik des Journalismus gehören, denn in der Redaktion vertritt man wohl die Ansicht, keine Stasimitarbeiter in öffentliche Ämter, dem kann man ja nur zustimmen, oder?
Und wir stellen den Solidaritaetskreis.net vor, so wie die Bewegung der Volksgewerkschaft. http://www.volksgewerkschaft.de/
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
Joblinks
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/539-Mobbing-am-Scheideweg-Was-taugt-der-Rechtsweg.htm
http://www.curare-ev.org/39994.html
http://www.sueddeutsche.de/app/wirtschaft/korruption/
www.solidaritaetskreis.net
http://www.volksgewerkschaft.de/
http://www.mensch-trau-dich.de/
http://www.aktive-mitglieder-volksgewerkschaft.de/
Nr. 25
Inhaltsverzeichnis:
1. Reaktionen auf die letzte AMR
2. Baunatal und die IGM
3. Korruption wächst und wächst in Deutschland
4. Aus der Presse
5. Büchertipps
6. Vorschau auf die AMR 25
Anlage 1, Artikel von G. K.
Anlage 2, Rainer
Anlage 3 und 3 a zum Niedriglohnsektor
„Wenn ihr starker Arm es will, mobben auch dich die Funktionäre mit.“
1. Reaktionen auf die letzte AMR
Auf die AMR 24 sind viele Reaktionen erfolgt, so unterschiedlich wie die sozialen Verhältnisse in unserem Land.
Offensichtlich unterschätzt man in Deutschland die Macht des Mobs erheblich, wenn sogar ein Kollege von Gazpromschröder, der in der legendären Stasihierarchie in Potsdam in einer Topposition saß und heute über so eine wichtige Frage wie die Energie mitentscheiden darf der Chef vom Exbundeskanzler ist, dann weiß man um die Macht in Deutschland.
Blogger ihr seid gefragt. Da haut es einem schon glatt das Blech vom Dach.
a) Hallo,
ich erhalte ständig Ihre Mails, ohne Sie bestellt zu haben. Da mir das Löschen zu viel wird, bitte ich, meine Adressen aus Ihrem Verteiler zu streichen:
heinz-maas@bistum-aachen.de
kommunikation@bistum-aachen.de
bistum-aachen@bistum-aachen.de
Alternativ könnte ich Ihre Adresse bei uns komplett sperren lassen, dann kommt keine Mail mehr durch.
Herzliche Grüße
Heinz Maas
Bischöfliches Generalvikariat
Kommunikation Presse Öffentlichkeitsarbeit
Postfach 10 03 11 52003 Aachen
Klosterplatz 7 52062 Aachen
tel.: +49 (0) 241 452-458 fax: +49 (0)241 452-436
mailto:heinz.maas@bistum-aachen.de
http://www.kirche-im-bistum-aachen.de und
http://www.fachstelle-aachen.de
„Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein“ hg
b) Auszug aus dem hervorragenden Artikel von G. J., zugeschickt den Chemtrailers, Danke.
>>Am vergangenen Sonntag, dem 1. Juni war Oskar Lafontaine in der ARD Sendung "Anne Will" eingeladen
Lafontaine sagte zum bayerischen Ministerpräsidenten Günter Beckstein (CSU): „Und noch etwas – ich will Sie einmal aufklären: Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Denn Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation."
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion in Berlin, Friedbert Pflüger hat jetzt als Konsequenz inzwischen den Rauswurf von Anne Will gefordert. Er sagte: „Die Sendung zeichnet sich immer mehr durch Un- und Halbwahrheiten und bewusste Verzerrung von Sachverhalten aus.“
Pflüger weiter: „Die Talkshow sollte durch Frank Plasbergs ‚Hart aber Fair‘ ersetzt werden. Der hat das Zeug zum harten, aber fairen Fragestellen, da kommt der Journalismus nicht missionarisch-ideologisch daher. Anne Will hat nicht gehalten, was sich viele – auch ich – von ihr versprochen haben. Er wolle sich als Mitglied des Rundfunkrates des RBB Berlin für eine Ablösung von Frau Will einsetzen."<< G.J.
www.united-mutations.org
In Anlage 1 befindet sich der gesamte Artikel.
hg
2. IGM und VW feiern 50 jähriges Jubiläum in Baunatal, Kassel am 12.06.08
Das Mobbing-Opfer Rainer Beutler - Googeln sie mal bitte mit dem Namen – hatte schon 1996 die IGM, also seine Gewerkschaft auf die Missstände und Korruptionsverdachtsmomente bei VW hingewiesen. Doch da war ihm wohl die Macht des „Systems“ VW noch nicht so vertraut. Die Gewerkschaft spielt in dem System, das dann unter Volkers, Betriebsratsvorsitzender und Hartz zur legendären Berühmtheit gelangt ist, eine zentrale Rolle, wenn es um die Ausschaltung von ethnischen Dissidenten geht, jene also, die weltweit gegen Korruption und Schikane sich zur Wehr setzen.
In den USA hat man schon lange dafür eine Hotline eingerichtet und schließt sogar Unternehmen vom Aktienhandel an der Börse aus, wenn Sie „Whistleblowers“ abmobben. Bei uns sieht das paradiesisch für die Täter aus.
Im Falle von Rainer Beutler hat erstmal die Gewerkschaft nichts gemacht und ihn ins Leere laufen lassen. Als er dann noch mit Verbesserungsvorschlägen ankam, die das Unternehmen von allen Mitarbeitern eingefordert hat, da wurde dann erstmal richtig Stimmung gegen ihn gemacht. Vorne weg die Gewerkschaft, jene legendäre IGM, die ohne mit der Wimper zu zucken, das süße Leben der Hartz-Freunde gedeckt hat.
„Wenn ihr starker Arm es will, mobben auch dich die Funktionäre mit.“
Schon 1996 hätte also der „Sumpf“ um Hartz und Volkers, die vielen, vielen Vorteilsannahmen und Vergünstigen für diese vielköpfige Spaßtruppe aufgeklärt werden können, wenn es eben demokratische Strukturen innerhalb dieser IGM gegeben hätte und Funktionäre ihre Satzung beachten würden, doch das ist heue ein Luxus geworden.
Noch etwas lehrt uns der Fall Rainer, dass wir in Deutschland intelligentes Feuer haben, denn einmal brannte es bei seinem Haus links, dann nach gewisser Zeit rechts, jeweils eben eine Wiese. Und die anonymen Anrufe, doch dazu braucht man eine Staatsanwaltschaft, denn diese sollte eigentlich vom Gesetz her ermitteln. Hat sie ja auch versucht, doch dann sind ihr aber so viele Ordner abhanden gekommen, seltsam, wie Staatsanwälte mit Beweisen heutzutage umgehen, wenn man da den „Sachsensumpf“ und die führende Rolle des Kanzleramtchefs „de Maizière“, der mal so schnell 50 Ordner mit möglichen Beweismitteln schreddern ließ. Klasse, wie sich die Jungs so den berühmten A... aufreißen, wenn man Beweise loswerden will.
Rainer kennt das, doch an diesem Tag der großen Reden, also am 12.06.08 wird davon keine Rede sein, warum wohl?
Man lese nur wiederum unter Punkt 1 die Inhalte zu „Erika“ und dann schließen sich so Netzwerke nach und nach lückenlos.
Anmerkung: Die Mobbing-Beauftragte bei VW und zuständig für die Autostadt, in der man Detelf Lengsfeld platt gemobbbt hat, und die Dame in im Regen hat stehen lassen, erhält wohl nun dafür ihre Anerkennung. Sie ist ins Personalmanagement berufen worden. Feine Sache, oder?
http://www.mobbing-gegner.de/
3. Korruption wächst und wächst in Deutschland
Die SZ hat Online eine Rubrik eröffnet. Hier kann jeder Mitmachen, feine Sache und nicht schlecht von der Idee her:
Hier der Text und der Link, der hoffentlich aufgeht.
>> Pssst! Haben Sie auch schon mal ...?
Die kleine Bestechung zwischendurch ist längst Alltag. Wissen doch alle, die draußen arbeiten. Oder? Haben Sie es auch schon getan? Bei der Arbeit? Im Ausland? Vielleicht, weil sonst gar nichts mehr voran gegangen wäre? Oder waren Sie gar ein – Opfer? Und können uns von kuriosen Bestechungsversuchen erzählen? Schreiben Sie es auf! Ganz anonym. Garantiert. Aber bitte: Nennen Sie keine Namen! http://www.sueddeutsche.de/app/wirtschaft/korruption/ <<
hg.
4. Aus der Presse
a.) Curare hat eine neue Webanschrift, bitte weiterleiten:
http://www.curare-ev.org/39994.html
b.) „Rüstet die Welt sich zu Tode? Militärausgaben steigen in zehn Jahren um 45 %. Die Kriege in Afghanistan und im Irak sorgen dafür, dass alleine die USA fast die Hälfte der weltweiten Rüstungsausgaben (zu) verantworten haben.“
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/2623358,cc=000335752000026233584xuPg6.html
Waffen statt Brot nennt man diese Politik, oder: „Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein“ hg
C.) Niedriglohndebakel
In einem bestechenden Artikel im Schweizmagazin wird eine Seite des Aufschwungs in Deutschland analysiert, vor der sich alle fürchten. Danach hat sich für 6,5 Millionen Menschen der gepriesene Aufschwung Deutschland >2000 Plus< zum Verhängnis entwickelt, denn sie sind Niedriglohnbezieher und gehören somit zur „neuen Einkommensgruppe >Überleben ohne Perspektive Zukunft<. Nach Angaben des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ)* (Anlage 3 und 3 a)
6. Büchertipps
Die Ausgeschlossenen von Prof. Bude.
Harald Bulling und der Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“,
Bernd Späker : Die Idioten da oben, Mobbingroman der unter der ISBN 978-3-89969-065-1 bestellt werden kann.
6. Vorschau auf die AMR 26
Neu im Pott der Korruption- und Mobbing die Deutsche Post AG. Da kommt Freude auf, der Name Zumwinkel und der Sumpf aus Brandenburg bürgen für Qualität, gerade wenn die Täter auch noch subventioniert werden.
Zu Erika gibt es auch Neues und wir freuen uns auf die neuesten Ausgaben des Schweiz Magazin, denn dort ist man der Auffassung, dass Täter nicht geschützt werden sollen, gerade wenn sie aus der Rotkohlfarm von Erich Mielke kommen. Klare und demokratische Einstellung, die dort wohl zur Ethik des Journalismus gehören, denn in der Redaktion vertritt man wohl die Ansicht, keine Stasimitarbeiter in öffentliche Ämter, dem kann man ja nur zustimmen, oder?
Und wir stellen den Solidaritaetskreis.net vor, so wie die Bewegung der Volksgewerkschaft. http://www.volksgewerkschaft.de/
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
Joblinks
http://www.infohier.com/goforcash ---sollte man sich zweimal durchlesen ---
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/539-Mobbing-am-Scheideweg-Was-taugt-der-Rechtsweg.htm
http://www.curare-ev.org/39994.html
http://www.sueddeutsche.de/app/wirtschaft/korruption/
www.solidaritaetskreis.net
http://www.volksgewerkschaft.de/
http://www.mensch-trau-dich.de/
http://www.aktive-mitglieder-volksgewerkschaft.de/
Dienstag, 3. Juni 2008
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
Nr. 24
Inhaltsverzeichnis:
1. Chefarzt muss erneut seinen Recht vor dem LAG suchen
2. Die Ausgeschlossenen
3. Aus der Presse
4. Wenn die Staatsanwälte schweigen oder die, die mit ihrem kleinen Phallus spielen!
5. Büchertipp
6. Vorschau auf die AMR 25
Bist du nicht willig und korrupt,
so mobben wir dich kaputt!
1. Chefarzt muss erneut seinen Recht vor dem LAG suchen.
Der Fall hat es in sich und zeigt die ganze Tragweite einer unfähigen Arbeitsrechtsprechung in Deutschland. Seit 2005 versucht nun dieser Mann mit der letzten Kraft eines Mobbing-Opfers – wir Opfer wissen was das heißt – sein Recht zu bekommen. Dreh und Angelpunkt wie immer ist das LAG, eine Institution die es in sich hat. Nach drei Instanzen und dem letzten Richterspruch des BAG, dass das LAG keine sachgerechte und inhaltliche Verhandlung geführt – ist fast immer der Fall und die Opfer haben darunter zu leiden - muss nun der Arzt erneut vor dieses LAG. Dies alleine ist schon ein Skandal an für sich, denn warum spricht das Bundesarbeitsgericht kein neues Urteil? Weil die Politik dies verbietet, jene Damen und Herren Volksvertreter, die immer behaupten, wir hätten die beste Rechtssprechung und man könne sich vor Gericht gegen Mobbing wehren. Offenbar kennen diese Damen und Herren nicht die vorbildliche Rechtssprechung in Europa, sonst würden sie so einen „Mist“ nicht verbreiten, anders kann man dies in seiner Betroffenheit nicht formulieren. Und man wird den Eindruck nicht los, dass viele, all zu viele Politiker an so etwas wie sozialer Schizophrenie leiden, denn wenn es um ihre Interessen geht, siehe das Stalkergesetz, dann läuft eine Maschinerie an, da staunt selbst der Insider.
Von daher ist der Prozesstermin am 12.06.2008 ein zentraler Meilenstein im Kampf gegen Mobbing und für den Artikel 1 unseres Grundgesetzes, nachdem die „Würde des Menschen unantastbar ist“, offenbar gilt das nicht für Rechtsprechung im Arbeitsrecht, von dem wir doch alle betroffen sind.
Hier der Termin zur nächsten Verhandlung vor dem LAG Hamm am 12.06.08, Jörg hat den Artikel verfasst und WIR hoffen viele, ja sehr viele gehen zu diesem Termin und dann haben die Richter ein Problem, sie müssen in viele, ja viele Augen schauen. Und eine Verbreitung dieses Textes ist erwünscht und unsere große Hoffnung.
„Mobbing am Scheideweg Was taugt der Rechtsweg?
Chefarzt - Mobbing
Chefarzt - Mobbing in einer katholischen Klinik – Prozeß geht weiter. Nach deutlicher Zurechtweisung aller Vorinstanzen durch das Bundesarbeitsgericht, wird der Fall „Chefarzt-Mobbing “ vor dem Landesarbeitsgericht Hamm nunmehr unter entscheidungserheblichen Auflagen des Revisionsgerichtes weiterverhandelt werden müssen.
Nr. 24
Inhaltsverzeichnis:
1. Chefarzt muss erneut seinen Recht vor dem LAG suchen
2. Die Ausgeschlossenen
3. Aus der Presse
4. Wenn die Staatsanwälte schweigen oder die, die mit ihrem kleinen Phallus spielen!
5. Büchertipp
6. Vorschau auf die AMR 25
Bist du nicht willig und korrupt,
so mobben wir dich kaputt!
1. Chefarzt muss erneut seinen Recht vor dem LAG suchen.
Der Fall hat es in sich und zeigt die ganze Tragweite einer unfähigen Arbeitsrechtsprechung in Deutschland. Seit 2005 versucht nun dieser Mann mit der letzten Kraft eines Mobbing-Opfers – wir Opfer wissen was das heißt – sein Recht zu bekommen. Dreh und Angelpunkt wie immer ist das LAG, eine Institution die es in sich hat. Nach drei Instanzen und dem letzten Richterspruch des BAG, dass das LAG keine sachgerechte und inhaltliche Verhandlung geführt – ist fast immer der Fall und die Opfer haben darunter zu leiden - muss nun der Arzt erneut vor dieses LAG. Dies alleine ist schon ein Skandal an für sich, denn warum spricht das Bundesarbeitsgericht kein neues Urteil? Weil die Politik dies verbietet, jene Damen und Herren Volksvertreter, die immer behaupten, wir hätten die beste Rechtssprechung und man könne sich vor Gericht gegen Mobbing wehren. Offenbar kennen diese Damen und Herren nicht die vorbildliche Rechtssprechung in Europa, sonst würden sie so einen „Mist“ nicht verbreiten, anders kann man dies in seiner Betroffenheit nicht formulieren. Und man wird den Eindruck nicht los, dass viele, all zu viele Politiker an so etwas wie sozialer Schizophrenie leiden, denn wenn es um ihre Interessen geht, siehe das Stalkergesetz, dann läuft eine Maschinerie an, da staunt selbst der Insider.
Von daher ist der Prozesstermin am 12.06.2008 ein zentraler Meilenstein im Kampf gegen Mobbing und für den Artikel 1 unseres Grundgesetzes, nachdem die „Würde des Menschen unantastbar ist“, offenbar gilt das nicht für Rechtsprechung im Arbeitsrecht, von dem wir doch alle betroffen sind.
Hier der Termin zur nächsten Verhandlung vor dem LAG Hamm am 12.06.08, Jörg hat den Artikel verfasst und WIR hoffen viele, ja sehr viele gehen zu diesem Termin und dann haben die Richter ein Problem, sie müssen in viele, ja viele Augen schauen. Und eine Verbreitung dieses Textes ist erwünscht und unsere große Hoffnung.
„Mobbing am Scheideweg Was taugt der Rechtsweg?
Chefarzt - Mobbing
Chefarzt - Mobbing in einer katholischen Klinik – Prozeß geht weiter. Nach deutlicher Zurechtweisung aller Vorinstanzen durch das Bundesarbeitsgericht, wird der Fall „Chefarzt-Mobbing “ vor dem Landesarbeitsgericht Hamm nunmehr unter entscheidungserheblichen Auflagen des Revisionsgerichtes weiterverhandelt werden müssen.
Der erneute Kammertermin findet am 12.06.2008 im Landesarbeitsgericht Hamm - Saal 5 – um 11.00 Uhr, Markerallee 94, 59071 Hamm statt. – Das neue Aktenzeichen lautet: 16 Sa 103/08.
Der Fall eines gemobbten Oberarztes für Neurochirurgie einer katholischen Einrichtung ging durch die Medien, wie kaum ein anderer Fall und zeigt, dass das Bundesarbeitsgericht nicht mehr gewillt ist, Mobbing-Urteile ohne Bezug auf die juristische Realität durchgehen zu lassen.
Verwunderlich und zugleich interessant ist, dass die gleiche Richterin des für den Betroffenen desaströsen Vorurteils mit der Zurechtweisung des Bundesarbeitsgerichtes umgehen muss. Offenbar wird keine Besorgnis der Befangenheit seitens des Präsidiums des Landesarbeitsgerichtes Hamm in dieser Sache gesehen. Denn der Geschäftsverteilungsplan des LAG sieht genau diese Regelung vor, die einen nachdenklich stimmen sollte.
Der Mobbing-Gegner bittet an dieser Stelle insbesondere die lokalen und überregionalen Printmedien, sowie die Programme des Hörfunks und des Fernsehens über diesen hochspannenden Prozess unnachgiebig und objektiv zu berichten.
Sich.-Ing. J. Hensel“
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/539-Mobbing-am-Scheideweg-Was-taugt-der-Rechtsweg.htm, dort sind alle Unterlagen zu dem fall hinterlegt.
Verwunderlich und zugleich interessant ist, dass die gleiche Richterin des für den Betroffenen desaströsen Vorurteils mit der Zurechtweisung des Bundesarbeitsgerichtes umgehen muss. Offenbar wird keine Besorgnis der Befangenheit seitens des Präsidiums des Landesarbeitsgerichtes Hamm in dieser Sache gesehen. Denn der Geschäftsverteilungsplan des LAG sieht genau diese Regelung vor, die einen nachdenklich stimmen sollte.
Der Mobbing-Gegner bittet an dieser Stelle insbesondere die lokalen und überregionalen Printmedien, sowie die Programme des Hörfunks und des Fernsehens über diesen hochspannenden Prozess unnachgiebig und objektiv zu berichten.
Sich.-Ing. J. Hensel“
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/539-Mobbing-am-Scheideweg-Was-taugt-der-Rechtsweg.htm, dort sind alle Unterlagen zu dem fall hinterlegt.
2. Die Ausgeschlossenen
Nach der Diskussion zwischen Prof. Dr. Heinz Budde und Andreas Siekmann zum Kunstobjekt für die „documenta 12“ September 2007 l`exclusive oder das Karussell der Ausgegrenzten, ist nun das Buch von dem renommierten Makrosoziologen selber erschienen. Der Titel besagt schon alles: Die Ausgeschlossenen. Prof. Bude beschreibt darin den Zustand unserer Gesellschaft, in dem immer mehr vom „Wohlstand“ der Gesellschaft durch Arbeitslosigkeit ausgegrenzt werden, egal, welche Qualifikation sie haben. Dazu passt auch der Artikel in Anlage 3a hinterlegt, dass „einer von drei Deutschen staatliche Hilfe bezieht“, oder auf des Pudels Kern gebracht, jeder Dritte braucht stattliche Kohle um überleben zu können. Und Mobbingopfer wie Hardy R. müssen so etwas Tag für Tag durchstehen. Von daher sind Kunstobjekte genauso wichtig wie das Buch von Prof. Bude, denn nur wenn alle Kulturbereiche zusammenwirken, kann diese soziale Schizophrenie beendet werden. Bude spricht von Exklusion, Andreas Siekmann nennt seine künstlerische Darstellung der sozialen Verhältnisse in der Bundesrepublik „l`exclusive oder das Karussell der Ausgegrenzten“.
Erinnert sei hier auch deshalb nochmals an die Aktion von Rainer B. und Harald B., bekannt als Mobbing-Opfer und Neodadaisten B & B, die unter erheblichen Schikanen der „documenta 12 – Leitung“ auf das Schicksal der Mobbingopfer aufmerksam machten.
http://picasaweb.google.com/Jetzt.helfen.wir/Dokumenta2007/photo#5170994981481688258
Prof. Bude kommt in seiner Beobachtung der gesellschaftlichen Entwicklung unter dem Begriff „Exklusion“ zu der Erkenntnis, dass diese Ausgrenzungstendenzen zu einer festen gesellschaftlichen Zukunftsentwicklung gehören, die immer irrtümlich oder wissentlich mit der Globalisierung in einen Topf geworfen wird.
Ein Buch, das man lesen sollte und muss, für Politiker sollte das zur Prüfung gehören, bevor sie ein Parlament in diesem lande betreten dürften.
Erinnert sei hier auch deshalb nochmals an die Aktion von Rainer B. und Harald B., bekannt als Mobbing-Opfer und Neodadaisten B & B, die unter erheblichen Schikanen der „documenta 12 – Leitung“ auf das Schicksal der Mobbingopfer aufmerksam machten.
http://picasaweb.google.com/Jetzt.helfen.wir/Dokumenta2007/photo#5170994981481688258
Prof. Bude kommt in seiner Beobachtung der gesellschaftlichen Entwicklung unter dem Begriff „Exklusion“ zu der Erkenntnis, dass diese Ausgrenzungstendenzen zu einer festen gesellschaftlichen Zukunftsentwicklung gehören, die immer irrtümlich oder wissentlich mit der Globalisierung in einen Topf geworfen wird.
Ein Buch, das man lesen sollte und muss, für Politiker sollte das zur Prüfung gehören, bevor sie ein Parlament in diesem lande betreten dürften.
3. Aus der Presse
Und wo Korruption, Mobbing und Kriminalität nicht durch Gesetze sanktioniert wird, da laufen dann alle Werte menschlicher und sozialer Formen des Zusammenlebens und Kommunizieren gegen Betonwände aus Dummheit und sozialer Schizophrenie. Das erste Beispiel dafür ist der Vorschlag des bisher auf Kosten der Allgemeinheit lebenden Vorsitzenden der legendären Vereinigung aller Jungchristen, die der CDU sich zugehörig fühlen, Ludewig, ein Namen den man sich merken sollte.
In der „Zeit*“ ist ein Artikel erschienen, der wohl alles über die neue CDU sagt, die „Christlich Demokratische Union“. Danach schlägt der RCDS-Vorsitzende Ludewig vor, dass Rentner und „Hartz-IV-Bezieher“ nur noch eine Stimme haben, um an Wahlen teilzunehmen, dafür die „Leistungsträger“ zwei Stimmen haben sollen. „Allein mit Hartz-IV-Bezieher und Rentnern könne der soziale Ausgleich nicht funktionieren“. Das also ist Christentum 2008, mal gespannt was FDJ-Uckermarkangie als quasi Parteimama und künftige Frühpensionsempfängerin dazu sagt. Mehr dazu auf WIR, der Internetzeitung der Bürgerrechtsbewegten. http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
Und neue Brisanz erhält Dank weniger wie Madoc, AnetteK. oder Internetjournalisten der Schweizzeitung die Auseinandersetzung um den Linken Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Gregor Gysi. Dazu bitte folgende Internetseiten lesen,
http://www.schweizmagazin.ch/news/336/ARTICLE/4283/2008-05-29.html
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/756/177219/?page=2#readcomment
denn offenbar ist Gysi mehr oder weniger auch zum Mobbingopfer auserkoren worden, egal ob man ihn mag oder nicht und schon gar nicht seine Parteifreunde aus Niedersachsen versteht, die uns mitgeteilt haben
In der „Zeit*“ ist ein Artikel erschienen, der wohl alles über die neue CDU sagt, die „Christlich Demokratische Union“. Danach schlägt der RCDS-Vorsitzende Ludewig vor, dass Rentner und „Hartz-IV-Bezieher“ nur noch eine Stimme haben, um an Wahlen teilzunehmen, dafür die „Leistungsträger“ zwei Stimmen haben sollen. „Allein mit Hartz-IV-Bezieher und Rentnern könne der soziale Ausgleich nicht funktionieren“. Das also ist Christentum 2008, mal gespannt was FDJ-Uckermarkangie als quasi Parteimama und künftige Frühpensionsempfängerin dazu sagt. Mehr dazu auf WIR, der Internetzeitung der Bürgerrechtsbewegten. http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
Und neue Brisanz erhält Dank weniger wie Madoc, AnetteK. oder Internetjournalisten der Schweizzeitung die Auseinandersetzung um den Linken Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Gregor Gysi. Dazu bitte folgende Internetseiten lesen,
http://www.schweizmagazin.ch/news/336/ARTICLE/4283/2008-05-29.html
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/756/177219/?page=2#readcomment
denn offenbar ist Gysi mehr oder weniger auch zum Mobbingopfer auserkoren worden, egal ob man ihn mag oder nicht und schon gar nicht seine Parteifreunde aus Niedersachsen versteht, die uns mitgeteilt haben
„Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte streichen Sie uns aus Ihrem Mailverteiler.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Horstmann
bitte streichen Sie uns aus Ihrem Mailverteiler.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Horstmann
DIE LINKE. Niedersachsen“ So was nennt man wohl heute Solidarität, doch wie gesagt und geschrieben, für uns Opfer zählen Ideologien, Gruppen oder Parteien nichts, bei uns steht der Mensch, seine Würde und seine Gesundheit im Vordergrund.
Doch nun die aktuelle Zusammenfassung, die ist von hg und sicherlich noch nicht vollständig:
Doch nun die aktuelle Zusammenfassung, die ist von hg und sicherlich noch nicht vollständig:
War Merkel „Erika“?
Man darf die Hoffnung nie aufgeben, und es zeigt auch, welche Macht in einem Forum stecken kann, wenn man sich um die Wahrheit kümmert.
Nun wissen wir zum Komplex Gysi, Bahro, Havemann und Merkel, das uns etwas verschwiegen wird.
So weist Madoc zurecht in der SZ darauf hin, wie jemand Mitglied im Eliteclub der DDR, der „Akademie der Wissenschaften“ ohne die übliche Verpflichtungserklärung für das MfS werden konnte. Dann war sie in der Nomenklatura der DDR mit einer wichtigen Funktion betreut worden, nämlich auch „Mitglied der FDJ Kreisleitung“, den so genannten Einpeitschern der Parolen vom jeweils letzten Parteitag der SED. Und sie hatte auch noch die Funktion der „Vorsitzenden(den) (Sekretärin) der FDJ Leitung an der Akademie der Wissenschaften“ besetzt.
Damit ist sie dann wohl auch an das Auslandsstudium im der SU, dem Paradies aller Kommunisten Moskauer Prägung heran gekommen. Auch hier für war eine Verpflichtungserklärung obligatorisch und der KGB hatte da auch noch sein geschultes Auge drauf.
Schon an hier sind die Aussagen von Frau Merkel absolut unglaubwürdig. Der Spiegel berichtet dann noch am 30.09.2005, dass FDJ-Uckermarkangieee ein Büro neben einem Sohn von Robert Havemann hatte, wie günstig und zeitsparend. Und dem WDR liegt ein Foto vor, oder besser gesagt lag wohl eines vor, dass eine junge Frau zeigte, die Havemann über den Gartenzaun hinweg beobachtet. Und laut dem Spiegel wurden damals von Erich Mielke`s Rotkohlfarmer junge Leute zur Bespitzelung von Robert Havemann eingesetzt, was Kosten von 750 000 Mark gekostet haben soll. So ist das mit uns Deutschen, wir erfassen sogar die Kosten für den Unrat, den wir produzieren. Bei uns hat eben alles sein Preis, und welchen hatte „Erika“?
„Erika“, wer ist „dat“ denn? Im Forum der Frankfurter Rundschau postet Annett K. dass wohl schon „lange bekannt“ ist, dass Stasi-Erika und Ukcermarkangie ein und dieselbe Person sind. Also muss ja nun mal Frau Birthler mit der Wahrheit rüberkommen oder ist die mal wieder im Schredder gelandet? Dann können wir nur noch auf die Bloggerinnen und Blogger hoffen, und wir haben schnell das Puzzle zusammen.
Ich habe jetzt schon das sichere Gefühl, dass Gysi der Schaumschläger nicht Täter sondern Opfer war, und trotz seiner üblen politischen Umgangsformen, als Mensch und Bürger das Recht hat, nicht ständig von der Parteifreundin von FDJ-Ucklermarkangieee, nämlich der Birthler belästigt und besudelt zu werden. Das ist nicht deren Aufgabe, sondern die hat für den korrekten Zugang der Akten durch die Opfer zu sorgen. Als Stasiopfer muss ich mich an der Stelle Birthler immer zusammenreißen, dass so was überhaupt in so eine wichtige Position eingesetzt werden konnte, haut einem glatt das Blech vom Dach.
Nun fragt Annett K. zu Recht, was bringt das heute noch?
Für mich als Stasiopfer viel, denn ich habe keinen Bock der Merkel ihr Beamtenspitzengehalt zu bezahlen, kaum ein andere Beamter dürfte in Deutschland mehr Gehalt bekommen, als FDJ-Uckermarkangie. Reicht schon, dass sie es überhaupt in so eine zentrale Position in der Bundesrepublik bringen konnte.
Blogger seid mutig.
http://www.blogger.com/publish-confirmation.g
Man darf die Hoffnung nie aufgeben, und es zeigt auch, welche Macht in einem Forum stecken kann, wenn man sich um die Wahrheit kümmert.
Nun wissen wir zum Komplex Gysi, Bahro, Havemann und Merkel, das uns etwas verschwiegen wird.
So weist Madoc zurecht in der SZ darauf hin, wie jemand Mitglied im Eliteclub der DDR, der „Akademie der Wissenschaften“ ohne die übliche Verpflichtungserklärung für das MfS werden konnte. Dann war sie in der Nomenklatura der DDR mit einer wichtigen Funktion betreut worden, nämlich auch „Mitglied der FDJ Kreisleitung“, den so genannten Einpeitschern der Parolen vom jeweils letzten Parteitag der SED. Und sie hatte auch noch die Funktion der „Vorsitzenden(den) (Sekretärin) der FDJ Leitung an der Akademie der Wissenschaften“ besetzt.
Damit ist sie dann wohl auch an das Auslandsstudium im der SU, dem Paradies aller Kommunisten Moskauer Prägung heran gekommen. Auch hier für war eine Verpflichtungserklärung obligatorisch und der KGB hatte da auch noch sein geschultes Auge drauf.
Schon an hier sind die Aussagen von Frau Merkel absolut unglaubwürdig. Der Spiegel berichtet dann noch am 30.09.2005, dass FDJ-Uckermarkangieee ein Büro neben einem Sohn von Robert Havemann hatte, wie günstig und zeitsparend. Und dem WDR liegt ein Foto vor, oder besser gesagt lag wohl eines vor, dass eine junge Frau zeigte, die Havemann über den Gartenzaun hinweg beobachtet. Und laut dem Spiegel wurden damals von Erich Mielke`s Rotkohlfarmer junge Leute zur Bespitzelung von Robert Havemann eingesetzt, was Kosten von 750 000 Mark gekostet haben soll. So ist das mit uns Deutschen, wir erfassen sogar die Kosten für den Unrat, den wir produzieren. Bei uns hat eben alles sein Preis, und welchen hatte „Erika“?
„Erika“, wer ist „dat“ denn? Im Forum der Frankfurter Rundschau postet Annett K. dass wohl schon „lange bekannt“ ist, dass Stasi-Erika und Ukcermarkangie ein und dieselbe Person sind. Also muss ja nun mal Frau Birthler mit der Wahrheit rüberkommen oder ist die mal wieder im Schredder gelandet? Dann können wir nur noch auf die Bloggerinnen und Blogger hoffen, und wir haben schnell das Puzzle zusammen.
Ich habe jetzt schon das sichere Gefühl, dass Gysi der Schaumschläger nicht Täter sondern Opfer war, und trotz seiner üblen politischen Umgangsformen, als Mensch und Bürger das Recht hat, nicht ständig von der Parteifreundin von FDJ-Ucklermarkangieee, nämlich der Birthler belästigt und besudelt zu werden. Das ist nicht deren Aufgabe, sondern die hat für den korrekten Zugang der Akten durch die Opfer zu sorgen. Als Stasiopfer muss ich mich an der Stelle Birthler immer zusammenreißen, dass so was überhaupt in so eine wichtige Position eingesetzt werden konnte, haut einem glatt das Blech vom Dach.
Nun fragt Annett K. zu Recht, was bringt das heute noch?
Für mich als Stasiopfer viel, denn ich habe keinen Bock der Merkel ihr Beamtenspitzengehalt zu bezahlen, kaum ein andere Beamter dürfte in Deutschland mehr Gehalt bekommen, als FDJ-Uckermarkangie. Reicht schon, dass sie es überhaupt in so eine zentrale Position in der Bundesrepublik bringen konnte.
Blogger seid mutig.
http://www.blogger.com/publish-confirmation.g
4. Wenn die Staatsanwälte schweigen, oder die, die mit ihrem kleinen Phallus spielen!
Die Diskussion auf dem Forum
„Darunter befindet sich auch der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld, der in der vergangenen Woche an die Spitze des weltweit drittgrößten Aluminiumproduzenten Alcoa berufen worden war. Kleinfeld droht im schlimmsten Fall ebenso wie seinem Vorgänger bei Siemens, Heinrich von Pierer, eine Geldbuße in Höhe von einer Million Euro. Das ist die maximale Geldbuße, die nach dem Ordnungswidrigkeiten-Gesetz wegen Verletzung der Aufsichtspflichten gegen die Inhaber oder Vorstände von Unternehmen verhängt werden kann.
Die Staatsanwaltschaft hat bislang - von einer Ausnahme abgesehen - Stillschweigen bewahrt, wie viele und welche frühere Topmanager im Verdacht stehen, ihren Amtspflichten bei Siemens nicht ausreichend nachgekommen zu sein. Die Strafverfolger hatten vor einer Woche nur mitgeteilt, dass sie ein Verfahren gegen den ehemaligen Konzernchef Pierer eingeleitet haben und "weitere ehemalige Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat" im Visier hätten“
16.05.2008 11:01:45
Medusa04: @hitsmifo
P.S.: Weiss übrigens jemand, was aus den ganzen Steuerhinterziehern a la Zumwinkel und Co. geworden ist?
Das würde mich allerdings auch interessieren!
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/426/174903/
5. Büchertipps
Die Ausgeschlossenen von Prof. Bude.
Von Harald Bulling der Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“,
und von Bernd Späker : Die Idioten da oben, Mobbingroman der unter der ISBN 978-3-89969-065-1 bestellt werden kann.
6. Vorschau auf die AMR 25
Von Harald Bulling der Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“,
und von Bernd Späker : Die Idioten da oben, Mobbingroman der unter der ISBN 978-3-89969-065-1 bestellt werden kann.
6. Vorschau auf die AMR 25
VW, 50 Jahre Baunatal, wo war die IG-Metall, Rainer Beutler, Detlef Lengsfeld und die Mobbing-Beauftragte bei VW, Staatsverschuldung wächst, Hartz IV Empfängeranzahl steigt rapide, Niedriglohnsektor, Mindestlohn von 10 Euro und wieso, wo ist der Armutsreport geblieben, und und...
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
Arian Group Feat Chris De Burgh -
http://uk.youtube.com/watch?v=xnijfUVULBk&feature=related
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/539-Mobbing-am-Scheideweg-Was-taugt-der-Rechtsweg.htm
https://www.forum.fr-online.de/forum
http://www.welt.de/wissenschaft/article1839295/Mobbing_und_Stress_machen_immer_mehr_Schueler_krank.html
http://www.welt.de/wissenschaft/article1537160/Jeder_Achte_von_Mobbing_im_Job_betroffen.html
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
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http://uk.youtube.com/watch?v=xnijfUVULBk&feature=related
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/539-Mobbing-am-Scheideweg-Was-taugt-der-Rechtsweg.htm
https://www.forum.fr-online.de/forum
http://www.welt.de/wissenschaft/article1839295/Mobbing_und_Stress_machen_immer_mehr_Schueler_krank.html
http://www.welt.de/wissenschaft/article1537160/Jeder_Achte_von_Mobbing_im_Job_betroffen.html
Donnerstag, 22. Mai 2008
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“ Nr. 23
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
Nr. 23
Inhaltsverzeichnis:
1. Playmobil, einstürzende Wände und das Mobbing-Opfer
2. Wie korrupt ist die LINKE?
3. Warum antwortet Westerwelle nicht?
4. Nochmals der Buchtipp
5. Vorschau auf die AMR 24
6. Aktuell aus dem Internet zur Datenspeicherung
Die These: Korruption bedingt Mobbing und Mobbing bedingt Kriminalität
1. Playmobil, einstürzende Wände und das Mobbing-Opfer
Das Denken in Deutschland oft eine Glückssache ist, wissen wir aus der Erfahrung im Umgang mit Politikern. (Vgl. dazu Punkt auch Punkt 2.) Dass aber Mitarbeiter gemobbt werden, nur weil sie sich um das Thema Arbeitsschutz in ihrem Unternehmen kümmern, zeigt der Fall Hardy R. auf und sollte von jedem nochmals nachgelesen werden. Den Aktuell kam es zu einem folgen schweren Unfall auf dem Freizeitpark von Playmobil, bei dem zum Glück niemand zu Schaden kam. Doch was ist schon das Glück in einer Arbeitswelt wert, wo Mobbing und Schikane herrscht.
Die Geschichte des Mobbing-Opfers Hardy R. ist auf http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/ oder www.mobbing-gegner.de nachzulesen.
2. Wie korrupt ist die LINKE?
Der Vorgang spielte sich wie so viele Geschichten in dem berühmt berüchtigten Sumpf von Brandenburg ab. Ein Abgeordneter der Linken im Landtag und ehemaliger Bürgermeister in Neuruppin wurde nun wohl rechtskräftig verurteilt und das selbige soll wohl nächste Woche rechtswirksam werden. Angeblich will der Herr dann auch sein Mandat niederlegen. Bleiben dann für die LINKE immer noch die Fragen offen:
Wie halten wir es mit dem Kostenfragen? Wer muss eigentlich das bezahlen, dass dieser Abgeordnete lange geleugnet hat, viele Kosten daher für die Ermittlung entstanden sind?
Was geschieht mit dieser 12 Monaten Schutzfrage für kriminell gewordene Abgeordnete?
Gibt es diese nur in Brandenburg?
Was haben andere Bundesländer eigentlich für Regelungen?
Was geschieht eigentlich mit Richtern, wie wegen Befangenheit abgelehnt worden sind?
Dürfen diese so weitermachen, nachdem Motto: Erwischt worden, aber weiter gehts?
Fragen über Fragen, die man nun wohl wieder unter den berühmten Teppich kehrt, von daher wundert es einen nicht, dass Korruption Deutschland so erfolgreich ist.
3. Warum antwortet Westerwelle nicht?
Kennen wir ja alle, Politiker haben es sich schon längst angewöhnt, Briefe der Bürger an sie nicht mehr zu beantworten. Ist ja auch logisch, bei den vielen Nebenjobs die man hat.
Auch der Chef der FDP antwortet nicht, wenn ihm ein Bürger, Mobbingopfer bei der Post AG, schreibt. Insbesondere wenn sich Hr. Westerwelle mal erklären lassen muss, dass man nicht mit Mobbing spielt wie ein kleiner Junge seine „Doktorspielchen“ spielt. Wir haben nun den Brief hier und veröffentlichen ihn gerne.
Wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, gerade zu Mobbing, kann bei uns, Harry Gambler und die AMR die Briefe einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.
Auszug aus Anlage 1.
Westerwelle live oder „Mobbinghandlung gegen Frau Metzger“, im „Zickenkrieg“ zu Hessen 2008. Ein Auszug hier, in der Anlage ist der ganze Brief zu finden:
„Dort nämlich, wo gemobbt wird, läuft im Hintergrund, wenn auch oft für die Opfer schwer vor Gericht nachweisbar Korruption ab. Können sie es aber mal nachweisen, dann missachten gerade Arbeitsrichter eine klare und eindeutige Beweisaufnahme und die Opfer werden mit einem Zerrüttungsprinzip erneut schikaniert. Und das zeigt uns die fatale Wirkung unserer Rechtsordnung, denn die Täter können mobben und sich bereichern, die Opfer können sich ja fast kaum wehren, auf welches Antimobbing- oder Antikorruptionsgesetz können sie denn zurückgreifen?“
Harry Gambler sagt nur eines, Korruption und Mobbing sind siamesische Zwillinge. Die AMR wird dieses Thema jetzt aufgreifen und eine Linie im Krieg am Arbeitsplatz aufzeichnen, den die Wissenschaft außer Acht gelassen hat: Korruption bedingt Mobbing und diese wiederum die Kriminalität. Der komplette Brief ist im Anhang 4 nachzulesen.
hg
4. Der Buchtipp
In der Zeit meiner Krankheit habe ich wieder die Gedichte entdeckt, Kurt Tucholsky und einen unbekannten Autor von heute, Harald Bulling mit seinem Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“.
In unserer schnelllebigen Zeit, in der Alles in SMS-Zeit und Klickmentalität stattfinden muss, sind Gedichte wieder das mittel um die Kurzzeitmenschen zur Besinnlichkeit anzuhalten.
Aus dem Vorstellungstext des Gedichtbandes und des Autors ein kurzer Auszug:
„ 2003 war ein heißes Jahr, das unser Leben alle stark beeinflusst hat.....(so der) Irakkrieg, seine Vorbereitung und schließlich der Verlauf...werden kritisch beleuchtet“.
Mal gespannt, ob mein Brief an den Autor fruchtet und wird bald Gedichte zum Thema Mobbing in den Händen halten können.
hg
5. Vorschau auf die nächste Ausgabe
Neues gibt es zu Rainer und seinem Fall zu berichten, VW bleibt aktuell. Auch die Möglichkeit, dass man bei den Aktiengesellschaften über die Hauptversammlung geht wird aktuell. Neues gibt es zur Korruption bei der Post zu berichten, der Petitionsausschuss hat nun geantwortet, schlecht für die Staatsanwälte, die müssen nun ran. Der Armutsreport wird in den nächsten Wochen uns beschäftigen, in dem sich viele Opfer wieder finden werden, nur die Täter hat man davor geschützt.
Und keine Hoffnung ist am Horizont zu sehen, dass sich die Politik in diesem Land ändert und sich der Schutz der Würde des Menschen annimmt.
6. Aktuell aus dem Internet zur Datenspeicherung
Bürgerrechtler rufen für Samstag, den 31. Mai 2008 bundesweit zur
Teilnahme an Aktionen gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft
und Staat auf. Im ganzen Land werden besorgte Bürgerinnen unter dem
Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die
Straße gehen.
Im Rhein-Main-Gebiet ruft daher ein breites Bündnis aus Organisationen und Parteien zu einer großen und bunten Demonstration in Frankfurt auf. Treffpunkt ist die Alte Oper um 14.00 Uhr.
Der Überwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren,
überwachen und kontrollieren uns immer vollständiger. Egal, was wir tun,
mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder
fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in
welchen Gruppen wir engagiert sind - der "große Bruder" Staat und die
"kleinen Brüder" aus der Wirtschaft wissen es immer ganz genau.
Nach der Vorratspeicherung der gesamten elektronischen Telekommunikation
seit Januar 2008 stehen nun mit der heimlichen Online-Durchsuchung von
Computern, der elektronischen Gesundheitskarte und geheimdienstlichen
Befugnissen für das BKA (BKA-Novelle) weiter verschärfte
Überwachungsbefugnisse auf der unersättlichen politischen Agenda. Dabei
bewirkt die zunehmende elektronische Erfassung und Überwachung der
gesamten Bevölkerung keinen verbesserten Schutz vor Kriminalität, kostet
Millionen von Euro und gefährdet die Privatsphäre aller BürgerInnen. Wo
Angst und Aktionismus regieren, bleiben gezielte und nachhaltige
Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit ebenso auf der Strecke wie ein
Angehen der wirklichen, alltäglichen Probleme der Menschen.
Hinzu kommt: Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich
nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte
Gesellschaft einsetzen. Es entsteht allmählich eine unkritische
Konsumgesellschaft von Menschen, die "nichts zu verbergen" haben und dem
Staat gegenüber - zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit -
ihre Freiheitsrechte aufgeben. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!
Um gegen Sicherheitswahn und die ausufernde Überwachung zu protestieren,
gehen wir am Samstag, den 31.Mai 2008 in Frankfurt am Main unter dem
Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die
Straße. Treffpunkt ist die Alte Oper um 14:00 Uhr. Der Protestmarsch
durch die Stadt wird unter anderem über den Bahnhofsplatz führen, bevor
er mit einer Abschlusskundgebung wieder vor der Alten Oper enden wird.
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, an der Demonstration
teilzunehmen. Die Politiker sollen sehen, dass die Bürger für ihre
Freiheiten wieder auf die Straße gehen! Auf der Demoseite
(http://www.FreiheitstattAngst.de) finden sich jeweils die neuesten
Infos und Verweise auf die lokalen Aktionen.
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks:
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://www.treffpunkt-volksgewerkschaft.de/
http://www.detmar-hoeffgen.de/
Nr. 23
Inhaltsverzeichnis:
1. Playmobil, einstürzende Wände und das Mobbing-Opfer
2. Wie korrupt ist die LINKE?
3. Warum antwortet Westerwelle nicht?
4. Nochmals der Buchtipp
5. Vorschau auf die AMR 24
6. Aktuell aus dem Internet zur Datenspeicherung
Die These: Korruption bedingt Mobbing und Mobbing bedingt Kriminalität
1. Playmobil, einstürzende Wände und das Mobbing-Opfer
Das Denken in Deutschland oft eine Glückssache ist, wissen wir aus der Erfahrung im Umgang mit Politikern. (Vgl. dazu Punkt auch Punkt 2.) Dass aber Mitarbeiter gemobbt werden, nur weil sie sich um das Thema Arbeitsschutz in ihrem Unternehmen kümmern, zeigt der Fall Hardy R. auf und sollte von jedem nochmals nachgelesen werden. Den Aktuell kam es zu einem folgen schweren Unfall auf dem Freizeitpark von Playmobil, bei dem zum Glück niemand zu Schaden kam. Doch was ist schon das Glück in einer Arbeitswelt wert, wo Mobbing und Schikane herrscht.
Die Geschichte des Mobbing-Opfers Hardy R. ist auf http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/ oder www.mobbing-gegner.de nachzulesen.
2. Wie korrupt ist die LINKE?
Der Vorgang spielte sich wie so viele Geschichten in dem berühmt berüchtigten Sumpf von Brandenburg ab. Ein Abgeordneter der Linken im Landtag und ehemaliger Bürgermeister in Neuruppin wurde nun wohl rechtskräftig verurteilt und das selbige soll wohl nächste Woche rechtswirksam werden. Angeblich will der Herr dann auch sein Mandat niederlegen. Bleiben dann für die LINKE immer noch die Fragen offen:
Wie halten wir es mit dem Kostenfragen? Wer muss eigentlich das bezahlen, dass dieser Abgeordnete lange geleugnet hat, viele Kosten daher für die Ermittlung entstanden sind?
Was geschieht mit dieser 12 Monaten Schutzfrage für kriminell gewordene Abgeordnete?
Gibt es diese nur in Brandenburg?
Was haben andere Bundesländer eigentlich für Regelungen?
Was geschieht eigentlich mit Richtern, wie wegen Befangenheit abgelehnt worden sind?
Dürfen diese so weitermachen, nachdem Motto: Erwischt worden, aber weiter gehts?
Fragen über Fragen, die man nun wohl wieder unter den berühmten Teppich kehrt, von daher wundert es einen nicht, dass Korruption Deutschland so erfolgreich ist.
3. Warum antwortet Westerwelle nicht?
Kennen wir ja alle, Politiker haben es sich schon längst angewöhnt, Briefe der Bürger an sie nicht mehr zu beantworten. Ist ja auch logisch, bei den vielen Nebenjobs die man hat.
Auch der Chef der FDP antwortet nicht, wenn ihm ein Bürger, Mobbingopfer bei der Post AG, schreibt. Insbesondere wenn sich Hr. Westerwelle mal erklären lassen muss, dass man nicht mit Mobbing spielt wie ein kleiner Junge seine „Doktorspielchen“ spielt. Wir haben nun den Brief hier und veröffentlichen ihn gerne.
Wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, gerade zu Mobbing, kann bei uns, Harry Gambler und die AMR die Briefe einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.
Auszug aus Anlage 1.
Westerwelle live oder „Mobbinghandlung gegen Frau Metzger“, im „Zickenkrieg“ zu Hessen 2008. Ein Auszug hier, in der Anlage ist der ganze Brief zu finden:
„Dort nämlich, wo gemobbt wird, läuft im Hintergrund, wenn auch oft für die Opfer schwer vor Gericht nachweisbar Korruption ab. Können sie es aber mal nachweisen, dann missachten gerade Arbeitsrichter eine klare und eindeutige Beweisaufnahme und die Opfer werden mit einem Zerrüttungsprinzip erneut schikaniert. Und das zeigt uns die fatale Wirkung unserer Rechtsordnung, denn die Täter können mobben und sich bereichern, die Opfer können sich ja fast kaum wehren, auf welches Antimobbing- oder Antikorruptionsgesetz können sie denn zurückgreifen?“
Harry Gambler sagt nur eines, Korruption und Mobbing sind siamesische Zwillinge. Die AMR wird dieses Thema jetzt aufgreifen und eine Linie im Krieg am Arbeitsplatz aufzeichnen, den die Wissenschaft außer Acht gelassen hat: Korruption bedingt Mobbing und diese wiederum die Kriminalität. Der komplette Brief ist im Anhang 4 nachzulesen.
hg
4. Der Buchtipp
In der Zeit meiner Krankheit habe ich wieder die Gedichte entdeckt, Kurt Tucholsky und einen unbekannten Autor von heute, Harald Bulling mit seinem Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“.
In unserer schnelllebigen Zeit, in der Alles in SMS-Zeit und Klickmentalität stattfinden muss, sind Gedichte wieder das mittel um die Kurzzeitmenschen zur Besinnlichkeit anzuhalten.
Aus dem Vorstellungstext des Gedichtbandes und des Autors ein kurzer Auszug:
„ 2003 war ein heißes Jahr, das unser Leben alle stark beeinflusst hat.....(so der) Irakkrieg, seine Vorbereitung und schließlich der Verlauf...werden kritisch beleuchtet“.
Mal gespannt, ob mein Brief an den Autor fruchtet und wird bald Gedichte zum Thema Mobbing in den Händen halten können.
hg
5. Vorschau auf die nächste Ausgabe
Neues gibt es zu Rainer und seinem Fall zu berichten, VW bleibt aktuell. Auch die Möglichkeit, dass man bei den Aktiengesellschaften über die Hauptversammlung geht wird aktuell. Neues gibt es zur Korruption bei der Post zu berichten, der Petitionsausschuss hat nun geantwortet, schlecht für die Staatsanwälte, die müssen nun ran. Der Armutsreport wird in den nächsten Wochen uns beschäftigen, in dem sich viele Opfer wieder finden werden, nur die Täter hat man davor geschützt.
Und keine Hoffnung ist am Horizont zu sehen, dass sich die Politik in diesem Land ändert und sich der Schutz der Würde des Menschen annimmt.
6. Aktuell aus dem Internet zur Datenspeicherung
Bürgerrechtler rufen für Samstag, den 31. Mai 2008 bundesweit zur
Teilnahme an Aktionen gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft
und Staat auf. Im ganzen Land werden besorgte Bürgerinnen unter dem
Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die
Straße gehen.
Im Rhein-Main-Gebiet ruft daher ein breites Bündnis aus Organisationen und Parteien zu einer großen und bunten Demonstration in Frankfurt auf. Treffpunkt ist die Alte Oper um 14.00 Uhr.
Der Überwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren,
überwachen und kontrollieren uns immer vollständiger. Egal, was wir tun,
mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder
fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in
welchen Gruppen wir engagiert sind - der "große Bruder" Staat und die
"kleinen Brüder" aus der Wirtschaft wissen es immer ganz genau.
Nach der Vorratspeicherung der gesamten elektronischen Telekommunikation
seit Januar 2008 stehen nun mit der heimlichen Online-Durchsuchung von
Computern, der elektronischen Gesundheitskarte und geheimdienstlichen
Befugnissen für das BKA (BKA-Novelle) weiter verschärfte
Überwachungsbefugnisse auf der unersättlichen politischen Agenda. Dabei
bewirkt die zunehmende elektronische Erfassung und Überwachung der
gesamten Bevölkerung keinen verbesserten Schutz vor Kriminalität, kostet
Millionen von Euro und gefährdet die Privatsphäre aller BürgerInnen. Wo
Angst und Aktionismus regieren, bleiben gezielte und nachhaltige
Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit ebenso auf der Strecke wie ein
Angehen der wirklichen, alltäglichen Probleme der Menschen.
Hinzu kommt: Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich
nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte
Gesellschaft einsetzen. Es entsteht allmählich eine unkritische
Konsumgesellschaft von Menschen, die "nichts zu verbergen" haben und dem
Staat gegenüber - zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit -
ihre Freiheitsrechte aufgeben. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!
Um gegen Sicherheitswahn und die ausufernde Überwachung zu protestieren,
gehen wir am Samstag, den 31.Mai 2008 in Frankfurt am Main unter dem
Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die
Straße. Treffpunkt ist die Alte Oper um 14:00 Uhr. Der Protestmarsch
durch die Stadt wird unter anderem über den Bahnhofsplatz führen, bevor
er mit einer Abschlusskundgebung wieder vor der Alten Oper enden wird.
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, an der Demonstration
teilzunehmen. Die Politiker sollen sehen, dass die Bürger für ihre
Freiheiten wieder auf die Straße gehen! Auf der Demoseite
(http://www.FreiheitstattAngst.de) finden sich jeweils die neuesten
Infos und Verweise auf die lokalen Aktionen.
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks:
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
http://www.treffpunkt-volksgewerkschaft.de/
http://www.detmar-hoeffgen.de/
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Westerwelle
Donnerstag, 8. Mai 2008
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
Nr. 22
Inhaltsverzeichnis:
1. Erklärung
2. ..danach war Schicht im Schacht
3. Milan, Mobbing-Opfer von VW
1. Erklärung in eigener Sache
Leider gab es bei der Versendung der letzten Ausgabe Probleme, teilweise wurden die Mailanschriften doppelt in die Anschriftenliste kopiert. WIR haben daraufhin einfach nach dem 10. Versuch die Versendung eingestellt, denn sonst hätten einige Empfänger 20 Mal die gleiche Mail erhalten. Alle Ausgaben sind auf der Internetseite www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de in einem eigenen Blog archiviert und können dort abgerufen werden.
2. Mobbing-Opfer sind vielfach ein Leben lang ausgegrenzt oder „danach war Schicht im Schacht“
Auch wenn es die Politiker in ihren Wellness- und Freizeitanlagen, den so genannten Parlamenten nicht wahr haben wollen, Mobbing-Opfer sind oft einen Arbeitsleben lang aus den normalen Berufsleben ausgegrenzt. Insbesondere ist dies dann der Fall, wenn sich die Opfer gegen die Schikane und Ausgrenzungsmaßnahmen öffentlich und unter Nennung ihres Namens gewehrt haben. Ob sie sich nun an die Presse oder die Rundfunkanstalten gewandt haben, oder eben heutzutage im Internet aktiv werden.
Dies ist im Fall von Hardy Riedel eine Tatsache, der seinen gesamten Mobbingvorgang im Internet unter http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/index.php?id=315 ins Net gestellt hat, oder etwa Detlev Lengsfeld mit seiner bemerkenswerten Seite des http://www.mobbing-gegner.de/. Fälle die uns alle seit Jahren bekannt sind und für die Betroffenen und ihre Familien eine Existenz vernichtende Form angenommen haben, die sich auch in dem Fall Milan Petrovic wieder finden, der in dieser Ausgabe besonders behandelt werden soll, denn es stehen wichtige Termine an.
Gravierend ist auch der Mobbingfall Rainer Beutler von VW, der nun bald über 10 oder 12 Jahre ihm und seiner Familie keine Ruhe lässt. Nur der Staatsanwalt, der eigentlich zur Ermittlung nach der Europäischen Menschenrechtskonvention verpflicht ist, hat sich aus dem Staub gemacht, in dem einfach nun die Akten der Beweisführung verloren gegangen sein sollen. Ein Vorgang der im Falle von Korruption und Mobbing immer häufiger auftritt, so als gäbe es eine besondere Form der Alterskrankheiten für Beamte in diesem Bereich, den so genannten Juristenalzheimer.
Und nimmt man den Fall von Quetsche2000, der vor etwa 25 Jahren sich gegen Mobbing und Schikane am Arbeitplatz gewehrt hat und schon damals an die Presse sich wendete und daraufhin nie wieder in seinem damaligen Beruf Tritt fassen konnte, kann es einem nur noch Übel werden. Deutschland ist und bleibt das Land Nummer Eins, wenn es um Menschenrechtsverletzungen, Verbot der freien Meinungsäußerung und Schutz der Täter von Mobbing durch fehlende Gesetzregelungen geht.
Von daher wäre eine Langzeitstudie schon längst fällig, gerade im Lande der großen Wissenschaftler wie Einstein, Habermas, Nitsche, Hegel, Marx, Leibnitz, Weber, Horkheimer, Bloch, Leymann und und und. Doch weit gefehlt, es wird der ganze Dreck des Mobs einfach unter den Teppich gekehrt und auf Politparkinson gemacht, insbesondere von den Politikern die in der Zwischenzeit eigentlich schon als Ursache für Mobbing genannt werden können. Dies hat auch Leymann zu spüren bekommen, der in den 90er Jahren seinen Kampf für die Opfer von Mobbing durch Krebs wohl verloren hat, was viele vermuten, auch wenn die Genetiker diesen Zusammenhang immer wieder bestreiten wollen. Doch auch sie werden wie die Anhänger der Elitentheorie, wonach es Menschen gibt, die von Geburt durch Gott oder die Evolution an besonders ausgewählt worden seien, an der Wahrheit zerbrechen. Bei der Elitetheorie war es die Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes, die die Wahrheit ans Licht brachte, es gibt kein Elitegen, um es verkürzt zu formulieren.
Doch eine Langzeitstudie zu Mobbingopfern wird uns genauso verwehrt bleiben wie die klaren Normen in der Rechtssprechung und unabhängige Arbeitsgerichte. Hier ist Deutschland auch die Nummer Eins, eben im Versagen.
Nun zurück zum Fall von Quetsche 2000, der uns folgendes mitteilt und klar macht, das sogar die Lage für Mobbingopfer sogar in den letzten Jahren noch grotesker geworden ist, denn selbst mit dem Gnadenbrot Abfindung hat man durch die Besteuerung den Opfern eine zusätzliche Demütigung aufgebürdet. Denn jetzt finanzieren die Opfer sogar noch die Täter und die versagenden Behörden mit, was wohl in Europa einmalig sein dürfte.
Quetsche beschreibt seinen Fall so:
>> Ja, ich habe meine Ausbildung zum Stahlformenbauer 1972 begonnen und 1976 erfolgreich beendet.
Seinerzeit hatte der Lehrlingssprecher ein enormes Gewicht im Betrieb, als wir einen Ausbilder hatten, der zuvor bei der Bundeswehr gewesen ist, als Zeitsoldat.
Total durchgeknallt, meinte dieser Ausbilder, er könnte die Lehrlinge allesamt psychisch terrorisieren. Nach fast 2 Jahren Terror-Lehrzeit wurde der Mann dann in eine andere Abteilung versetzt, und wir hatten unsere Ruhe.
Heute ist es doch so, egal ob der Betriebsrat vor Ort, der Jugendvertreter, oder selbst die Gewerkschaften, viele "Kollegen" stecken mit dubiosen Arbeitgebern unter einer Decke, schleimen, lassen sich kaufen, und verraten dann kritische Kollegen.
Ich selber habe das 1988 erlebt, als ich Mobbing und Gesundheitsgefährdende Missstände gemeldet hatte. Wenige Monate (später) wurde ich fristlos gefeuert, schaltete die Presse ein, ging vor das Arbeitsgericht usw. Zwar bekam ich damals eine saftige Abfindung mit allem Drum und Dran, und die Presse berichtete groß darüber, aber danach war Schicht im Schacht.
Kein Arbeitgeber wollte mich mehr haben.
So sieht die traurige Realität in der Scheindemokratie Deutschland aus.
Von daher wundert mich nicht, dass sehr viele Menschen eingeschüchtert sind, weil sie Angst vor dem sozialen Fall haben. Damit verbunden wäre dann auch noch die Ausgrenzung und Kriminalisierung.
Deutschland ist ein Saustaat!!!
Quetsche2000
https://www.forum.fr-online.de/forum/<<
Und wenn man die Antwort der Vorsitzenden des Wellness- und Freizeitparks Bundestagspetitionsausschusses und Mitglied der Linken mit einem Fraktionsvorsitzenden namens Gysi dem Schaumschläger auf die Petition 4-16-11-803-018482 liest, da sieht man dann nicht Pferde vor der Apotheke abkotzen, sondern ganze Rudel von Langhalsdinosaurier. Auszug aus der Petition: „Obwohl einige europäische Staaten – beispielsweise Frankreich oder Schweden – Mobbing-Schutzgesetze als probates Mittel ansehen, erachtet der Ausschuss ein spezielles Anti-Mobbing-Gesetz nicht für sinnvoll.“ Genau meine Damen und Herren aus dem Freizeit- und Wellnesspark Bundestag, das ist eben der Unterschied, weshalb das Dritte Reich und die Mauer in Deutschland zustande kamen und neben nicht in Frankreich oder Schweden, denn diese Demokraten haben verstanden, egal ob nun rechts oder links, wann der Spaß aufhört und der Schutz der Würde des Menschen beginnt.
3. Milan Petrovic kämpft um seine und die Existenz seiner Familie.
Schon über vier Jahre dauert der grausame Kampf von Milan gegen die geballte Macht eines Konzerns namens VW. Erinnert seit hier nur nochmals am Rande an die anderen Mobbing-Opfer von VW. Auf der Internetseite von WIR http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com, der Plattform für alle Bürgerrechtler und –initiativen haben wir die letzten Mails von Milan veröffentlicht und möchten daher nur noch mit Auszügen die Grausamkeit darstellen, mit der ein Opfer sich auch nach Jahren noch herum schlagen muss. In Milans Worten lautet das so, „nach fast 4 Jahren bin ich an einem Punkt angelangt, wo mir die Energie fehlt, weiter zu kämpfen und auch so weiter zu leben. Wo es mir schwer fällt, auch nur einen normalen Gedanken zu haben. Wo es mir schwer fällt, nachts durchzuschlafen. Wo es mir schwer fällt die normalenDinge des Alltages zu erledigen. Wo es mir unmöglich ist Lebensfreude zu empfinden. Wo ich zunehmend an Angstattacken leide.“ http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/index.php?id=205
Und welch kriminelle Folgen Mobbing für eine ganze Familie haben kann zeigen folgende Worte von Milan, in denen er offen den Zustand seiner Familie im Jahre 2008, also vier Jahre nach den Mobbing-Attacken beschreibt. „Wir (meine Frau und ich) sind z. Z. aufs äußerste nervlich angespannt. Das generiert fast jeden Tag Streitigkeiten und Vorwürfe meiner Frau mir gegenüber. Meiner Frau ist nicht klar, in welch tiefem Grade ich mich in einer Depression befinde. Sie kann damit nicht umgehen. Ich kann ihr aber auch nicht zeigen, wie down ich bin, weil ich glaube, sie würde dann ebenfalls zusammenbrechen. Meine Tochter, wohnt nicht mehr bei uns, und wir halten sie aus allem raus und möchten sie damit nicht belasten. Sie ahnt nicht im Geringsten, wie es um uns bestellt ist.“
Wenn man dann das treiben der Politiker in den Wellness- und Freizeitparks, also den Parlamenten sich ansieht, versteht man langsam warum Deutschland sich hartnäckig weigert, Mobbing mit den Mitteln zu bekämpfen, die es verdient, nämlich mit den Regelungen im Strafgesetzbuch. Denn gerade die Fälle von Mobbing offenbaren in aller Deutlichkeit, wie Politik indirekt und direkt mit Mobbing operiert, schließlich ist der Ministerpräsident von Niedersachen im Aufsichtsrat des global tätigen Konzerns VW. Doch was macht dieser Herr, der stolz darauf ist, dass seine Koalition nur 30 % der Wahlberechtigten Bürger gewählt haben, eigentlich als Christ gegen Mobbing. Klar, wie alle Politiker Nichts oder er übt auch im Notfall schon mal sein Rechts als Aufsichtsratsmitglied, aber eben nicht bei Mobbing, egal wie oft im die Opfer schreiben oder Milan es getan hat in den letzten vier Jahren. Feine Demokraten haben wir hier im Land.
Nun hat sich aber auch schon die bekannte Mobbing-Beraterin Ricarda Margit Rolf ganz konkret sich um die Mobbing-Fälle bei VV gekümmert und ist auch intensiv mit dem Fall Milan beschäftigt. Sogar der bekannte Hr. Ferdinand Piech wurde mit Details in einem konkreten Mobbing-fall auf der letzten Hauptversammlung konfrontiert. Doch wie immer bei den Herren aus der Wirtschaft, entdecken sie plötzlich die Vorliebe die schon Staatsanwälte und Politiker ständig anführen, sie können sich nicht erinnern, also quasi das schon bekannte Symptom „Juristenalzheimer“.
Auf ihrer Internetseite veröffentlicht Ricarda Rolf ihre Beitrag zur „Hauptversammlung 2008. (Hier) wurde Piech mit Details eines Mobbing-Falles konfrontiert. Es ging um einen an Dr. Ferdinand Piech - persönlich - gerichteten Brief und seine Folgen. Piech konnte sich nicht erinnern! Er beantwortete daher auch meine Fragen nicht. Daher gab ich meinen Widerspruch beim Notar zu Protokoll, wie übrigens auch viele andere Aktionäre, deren Fragen Piech nicht beantwortet hat.“ Und Sie hat darüber hinaus ein Bündel von Maßnahmen vorgeschlagen die sich unter http://www.mobbing-zentrale.com/news.php finden.
Es bleibt zu hoffen, dass sich nun nicht nur Hr. Fuchs bei Milan melden:
„De: Fuchs, Volker (K-GL-S)
[mailto:volker.fuchs@volkswagen.de]
Enviado el: Dienstag, 15. April 2008 10:43
Para: milanpetrovicCC:
Fabian, Frank, Dr. (K-GL-S)Asunto:
AW: erneuter Vorschlag zur Einigung
Sehr geehrter Herr Petrovic,
bezugnehmend auf Ihr Mail vom 12.04.2008 (erneuter Vorschlag zur Einigung) bleibt es bei unserer Mitteilung aus dem Mail vom 30.01.2008, wonach keine rechtliche Verpflichtung für eine weitere Einigung besteht. Das Verfahren ist durch den gerichtlichen Abfindungsvergleich vom 14.03.2006 abgeschlossen. Im Vergleich ist ausdrücklich festgeschrieben, dass aus dem Arbeitsverhältnis keine weiteren wechselseitigen finanziellen Ansprüche mehr bestehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir über die, im Rahmen dieses Vergleiches gewährte Abfindungssumme hinaus keine weiteren Zahlungen leisten können. Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass Sie auch nach Ihrem Ausscheiden aus der VW AG Leistungen von uns erhalten haben. So wurde Ihnen auf unserer Veranlassung über PWC Barcelona Unterstützung bei der Steuerveranlagung gewährt. Ferner wurden Ihnen zustehende Leistungen aus der U-Kasse und Zuschüsse zum Krankengeld gewährt. Sollte darüber hinaus für weitere Zeiträume Krankengeld gewährt werden, werden wir die Zuschusszahlungen leisten, soweit die sonstigen Anspruchsvoraussetzungen vorliegen.“
Eindeutiger kann wohl ein Eingeständnis nicht sein, wenn es um ein Mobbing-Opfer geht. Und man erkennt sofort die fatale Rechtslage der so genannten Vergleichsphilosophie der deutschen Arbeitsrechtssprechung. Hier kaufen sich die Täter ohne Skrupel und Moral von ihrer Verantwortung frei, unterstützt wird dies durch eine desolate Gesetzgebung und schon können die Täter sich das nächste Opfer schnappen. Ein wahrer Nährboden für Mobber, der sich da über Jahrzehnte in der Arbeitsgesetzgebung verankert hat.
Und wenn man dann noch die Bemühungen von Ricard Rolf beachtet, die sich an die Hauptversammlung gewandt hat, um endlich Opfern ihr Recht zukommen zu lassen, fragt man sich eigentlich, was machen denn die Betriebsräte und ihre so geliebte Gewerkschaft. Denn es soll ja so was wie Mitbestimmungsrechte und –organe, sowie ein Betriebsverfassungsgesetz geben. Ehrlich gesagt in den Worten von Quetsche 2000, „heute ist es doch so, egal ob der Betriebsrat vor Ort, der Jugendvertreter, oder selbst die Gewerkschaften, viele "Kollegen" stecken mit dubiosen Arbeitgebern unter einer Decke, schleimen, lassen sich kaufen, und verraten dann kritische Kollegen.“ Und bei VW war es ein Herr Peter Hartz, der wusste wie man die Jungs vom Betriebsrat und der Gewerkschaft zufrieden stellt. Erinnert sich noch jemand daran oder gar an die Namen?
Nur Milan kann einfach nicht mehr zurück finden in ein Leben, das er in Würde hatte, bevor der Mob ihn zum Opfer erkoren hatte. Und so dreht sich das Rad immer schneller, nicht nur für Milan, sondern für alle Opfer in Deutschland, die dem Mob zum Fraß vorgeworfen wurden. 3000 Menschen beenden freiwillig ihr Leben um dem Wahnsinn Mobbing zu entgehen, die Versuche wurden schon statistisch gar nicht erfasst und bei ca. 3 bis 5,7 Millionen kann man nur ahnen, welche Dimension diese permanente Strategie der Menschenrechtsverletzungen durch die Täter Jahr für Jahr angerichtet werden.
Von daher ist der von Ricarda Rolf und Milan beschrittene Weg über die Hauptversammlung ein wichtiger Baustein, wie sich gerade Mobbing-Opfer von Aktiengesellschaften zusätzlich wehren können, die AMR wird dazu in der Nummer 23 Lösungswege aufzeichnen und mit helfen, dass diese Möglichkeit bekannt wird.
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
https://www.forum.fr-online.de/forum
http://www.mobbing-gegner.de/
http://bakischule.blog.de/
http://www.korrupte-justiz.com/oberjustizkasse.htm
Nr. 22
Inhaltsverzeichnis:
1. Erklärung
2. ..danach war Schicht im Schacht
3. Milan, Mobbing-Opfer von VW
1. Erklärung in eigener Sache
Leider gab es bei der Versendung der letzten Ausgabe Probleme, teilweise wurden die Mailanschriften doppelt in die Anschriftenliste kopiert. WIR haben daraufhin einfach nach dem 10. Versuch die Versendung eingestellt, denn sonst hätten einige Empfänger 20 Mal die gleiche Mail erhalten. Alle Ausgaben sind auf der Internetseite www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de in einem eigenen Blog archiviert und können dort abgerufen werden.
2. Mobbing-Opfer sind vielfach ein Leben lang ausgegrenzt oder „danach war Schicht im Schacht“
Auch wenn es die Politiker in ihren Wellness- und Freizeitanlagen, den so genannten Parlamenten nicht wahr haben wollen, Mobbing-Opfer sind oft einen Arbeitsleben lang aus den normalen Berufsleben ausgegrenzt. Insbesondere ist dies dann der Fall, wenn sich die Opfer gegen die Schikane und Ausgrenzungsmaßnahmen öffentlich und unter Nennung ihres Namens gewehrt haben. Ob sie sich nun an die Presse oder die Rundfunkanstalten gewandt haben, oder eben heutzutage im Internet aktiv werden.
Dies ist im Fall von Hardy Riedel eine Tatsache, der seinen gesamten Mobbingvorgang im Internet unter http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/index.php?id=315 ins Net gestellt hat, oder etwa Detlev Lengsfeld mit seiner bemerkenswerten Seite des http://www.mobbing-gegner.de/. Fälle die uns alle seit Jahren bekannt sind und für die Betroffenen und ihre Familien eine Existenz vernichtende Form angenommen haben, die sich auch in dem Fall Milan Petrovic wieder finden, der in dieser Ausgabe besonders behandelt werden soll, denn es stehen wichtige Termine an.
Gravierend ist auch der Mobbingfall Rainer Beutler von VW, der nun bald über 10 oder 12 Jahre ihm und seiner Familie keine Ruhe lässt. Nur der Staatsanwalt, der eigentlich zur Ermittlung nach der Europäischen Menschenrechtskonvention verpflicht ist, hat sich aus dem Staub gemacht, in dem einfach nun die Akten der Beweisführung verloren gegangen sein sollen. Ein Vorgang der im Falle von Korruption und Mobbing immer häufiger auftritt, so als gäbe es eine besondere Form der Alterskrankheiten für Beamte in diesem Bereich, den so genannten Juristenalzheimer.
Und nimmt man den Fall von Quetsche2000, der vor etwa 25 Jahren sich gegen Mobbing und Schikane am Arbeitplatz gewehrt hat und schon damals an die Presse sich wendete und daraufhin nie wieder in seinem damaligen Beruf Tritt fassen konnte, kann es einem nur noch Übel werden. Deutschland ist und bleibt das Land Nummer Eins, wenn es um Menschenrechtsverletzungen, Verbot der freien Meinungsäußerung und Schutz der Täter von Mobbing durch fehlende Gesetzregelungen geht.
Von daher wäre eine Langzeitstudie schon längst fällig, gerade im Lande der großen Wissenschaftler wie Einstein, Habermas, Nitsche, Hegel, Marx, Leibnitz, Weber, Horkheimer, Bloch, Leymann und und und. Doch weit gefehlt, es wird der ganze Dreck des Mobs einfach unter den Teppich gekehrt und auf Politparkinson gemacht, insbesondere von den Politikern die in der Zwischenzeit eigentlich schon als Ursache für Mobbing genannt werden können. Dies hat auch Leymann zu spüren bekommen, der in den 90er Jahren seinen Kampf für die Opfer von Mobbing durch Krebs wohl verloren hat, was viele vermuten, auch wenn die Genetiker diesen Zusammenhang immer wieder bestreiten wollen. Doch auch sie werden wie die Anhänger der Elitentheorie, wonach es Menschen gibt, die von Geburt durch Gott oder die Evolution an besonders ausgewählt worden seien, an der Wahrheit zerbrechen. Bei der Elitetheorie war es die Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes, die die Wahrheit ans Licht brachte, es gibt kein Elitegen, um es verkürzt zu formulieren.
Doch eine Langzeitstudie zu Mobbingopfern wird uns genauso verwehrt bleiben wie die klaren Normen in der Rechtssprechung und unabhängige Arbeitsgerichte. Hier ist Deutschland auch die Nummer Eins, eben im Versagen.
Nun zurück zum Fall von Quetsche 2000, der uns folgendes mitteilt und klar macht, das sogar die Lage für Mobbingopfer sogar in den letzten Jahren noch grotesker geworden ist, denn selbst mit dem Gnadenbrot Abfindung hat man durch die Besteuerung den Opfern eine zusätzliche Demütigung aufgebürdet. Denn jetzt finanzieren die Opfer sogar noch die Täter und die versagenden Behörden mit, was wohl in Europa einmalig sein dürfte.
Quetsche beschreibt seinen Fall so:
>> Ja, ich habe meine Ausbildung zum Stahlformenbauer 1972 begonnen und 1976 erfolgreich beendet.
Seinerzeit hatte der Lehrlingssprecher ein enormes Gewicht im Betrieb, als wir einen Ausbilder hatten, der zuvor bei der Bundeswehr gewesen ist, als Zeitsoldat.
Total durchgeknallt, meinte dieser Ausbilder, er könnte die Lehrlinge allesamt psychisch terrorisieren. Nach fast 2 Jahren Terror-Lehrzeit wurde der Mann dann in eine andere Abteilung versetzt, und wir hatten unsere Ruhe.
Heute ist es doch so, egal ob der Betriebsrat vor Ort, der Jugendvertreter, oder selbst die Gewerkschaften, viele "Kollegen" stecken mit dubiosen Arbeitgebern unter einer Decke, schleimen, lassen sich kaufen, und verraten dann kritische Kollegen.
Ich selber habe das 1988 erlebt, als ich Mobbing und Gesundheitsgefährdende Missstände gemeldet hatte. Wenige Monate (später) wurde ich fristlos gefeuert, schaltete die Presse ein, ging vor das Arbeitsgericht usw. Zwar bekam ich damals eine saftige Abfindung mit allem Drum und Dran, und die Presse berichtete groß darüber, aber danach war Schicht im Schacht.
Kein Arbeitgeber wollte mich mehr haben.
So sieht die traurige Realität in der Scheindemokratie Deutschland aus.
Von daher wundert mich nicht, dass sehr viele Menschen eingeschüchtert sind, weil sie Angst vor dem sozialen Fall haben. Damit verbunden wäre dann auch noch die Ausgrenzung und Kriminalisierung.
Deutschland ist ein Saustaat!!!
Quetsche2000
https://www.forum.fr-online.de/forum/<<
Und wenn man die Antwort der Vorsitzenden des Wellness- und Freizeitparks Bundestagspetitionsausschusses und Mitglied der Linken mit einem Fraktionsvorsitzenden namens Gysi dem Schaumschläger auf die Petition 4-16-11-803-018482 liest, da sieht man dann nicht Pferde vor der Apotheke abkotzen, sondern ganze Rudel von Langhalsdinosaurier. Auszug aus der Petition: „Obwohl einige europäische Staaten – beispielsweise Frankreich oder Schweden – Mobbing-Schutzgesetze als probates Mittel ansehen, erachtet der Ausschuss ein spezielles Anti-Mobbing-Gesetz nicht für sinnvoll.“ Genau meine Damen und Herren aus dem Freizeit- und Wellnesspark Bundestag, das ist eben der Unterschied, weshalb das Dritte Reich und die Mauer in Deutschland zustande kamen und neben nicht in Frankreich oder Schweden, denn diese Demokraten haben verstanden, egal ob nun rechts oder links, wann der Spaß aufhört und der Schutz der Würde des Menschen beginnt.
3. Milan Petrovic kämpft um seine und die Existenz seiner Familie.
Schon über vier Jahre dauert der grausame Kampf von Milan gegen die geballte Macht eines Konzerns namens VW. Erinnert seit hier nur nochmals am Rande an die anderen Mobbing-Opfer von VW. Auf der Internetseite von WIR http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com, der Plattform für alle Bürgerrechtler und –initiativen haben wir die letzten Mails von Milan veröffentlicht und möchten daher nur noch mit Auszügen die Grausamkeit darstellen, mit der ein Opfer sich auch nach Jahren noch herum schlagen muss. In Milans Worten lautet das so, „nach fast 4 Jahren bin ich an einem Punkt angelangt, wo mir die Energie fehlt, weiter zu kämpfen und auch so weiter zu leben. Wo es mir schwer fällt, auch nur einen normalen Gedanken zu haben. Wo es mir schwer fällt, nachts durchzuschlafen. Wo es mir schwer fällt die normalenDinge des Alltages zu erledigen. Wo es mir unmöglich ist Lebensfreude zu empfinden. Wo ich zunehmend an Angstattacken leide.“ http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/index.php?id=205
Und welch kriminelle Folgen Mobbing für eine ganze Familie haben kann zeigen folgende Worte von Milan, in denen er offen den Zustand seiner Familie im Jahre 2008, also vier Jahre nach den Mobbing-Attacken beschreibt. „Wir (meine Frau und ich) sind z. Z. aufs äußerste nervlich angespannt. Das generiert fast jeden Tag Streitigkeiten und Vorwürfe meiner Frau mir gegenüber. Meiner Frau ist nicht klar, in welch tiefem Grade ich mich in einer Depression befinde. Sie kann damit nicht umgehen. Ich kann ihr aber auch nicht zeigen, wie down ich bin, weil ich glaube, sie würde dann ebenfalls zusammenbrechen. Meine Tochter, wohnt nicht mehr bei uns, und wir halten sie aus allem raus und möchten sie damit nicht belasten. Sie ahnt nicht im Geringsten, wie es um uns bestellt ist.“
Wenn man dann das treiben der Politiker in den Wellness- und Freizeitparks, also den Parlamenten sich ansieht, versteht man langsam warum Deutschland sich hartnäckig weigert, Mobbing mit den Mitteln zu bekämpfen, die es verdient, nämlich mit den Regelungen im Strafgesetzbuch. Denn gerade die Fälle von Mobbing offenbaren in aller Deutlichkeit, wie Politik indirekt und direkt mit Mobbing operiert, schließlich ist der Ministerpräsident von Niedersachen im Aufsichtsrat des global tätigen Konzerns VW. Doch was macht dieser Herr, der stolz darauf ist, dass seine Koalition nur 30 % der Wahlberechtigten Bürger gewählt haben, eigentlich als Christ gegen Mobbing. Klar, wie alle Politiker Nichts oder er übt auch im Notfall schon mal sein Rechts als Aufsichtsratsmitglied, aber eben nicht bei Mobbing, egal wie oft im die Opfer schreiben oder Milan es getan hat in den letzten vier Jahren. Feine Demokraten haben wir hier im Land.
Nun hat sich aber auch schon die bekannte Mobbing-Beraterin Ricarda Margit Rolf ganz konkret sich um die Mobbing-Fälle bei VV gekümmert und ist auch intensiv mit dem Fall Milan beschäftigt. Sogar der bekannte Hr. Ferdinand Piech wurde mit Details in einem konkreten Mobbing-fall auf der letzten Hauptversammlung konfrontiert. Doch wie immer bei den Herren aus der Wirtschaft, entdecken sie plötzlich die Vorliebe die schon Staatsanwälte und Politiker ständig anführen, sie können sich nicht erinnern, also quasi das schon bekannte Symptom „Juristenalzheimer“.
Auf ihrer Internetseite veröffentlicht Ricarda Rolf ihre Beitrag zur „Hauptversammlung 2008. (Hier) wurde Piech mit Details eines Mobbing-Falles konfrontiert. Es ging um einen an Dr. Ferdinand Piech - persönlich - gerichteten Brief und seine Folgen. Piech konnte sich nicht erinnern! Er beantwortete daher auch meine Fragen nicht. Daher gab ich meinen Widerspruch beim Notar zu Protokoll, wie übrigens auch viele andere Aktionäre, deren Fragen Piech nicht beantwortet hat.“ Und Sie hat darüber hinaus ein Bündel von Maßnahmen vorgeschlagen die sich unter http://www.mobbing-zentrale.com/news.php finden.
Es bleibt zu hoffen, dass sich nun nicht nur Hr. Fuchs bei Milan melden:
„De: Fuchs, Volker (K-GL-S)
[mailto:volker.fuchs@volkswagen.de]
Enviado el: Dienstag, 15. April 2008 10:43
Para: milanpetrovicCC:
Fabian, Frank, Dr. (K-GL-S)Asunto:
AW: erneuter Vorschlag zur Einigung
Sehr geehrter Herr Petrovic,
bezugnehmend auf Ihr Mail vom 12.04.2008 (erneuter Vorschlag zur Einigung) bleibt es bei unserer Mitteilung aus dem Mail vom 30.01.2008, wonach keine rechtliche Verpflichtung für eine weitere Einigung besteht. Das Verfahren ist durch den gerichtlichen Abfindungsvergleich vom 14.03.2006 abgeschlossen. Im Vergleich ist ausdrücklich festgeschrieben, dass aus dem Arbeitsverhältnis keine weiteren wechselseitigen finanziellen Ansprüche mehr bestehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir über die, im Rahmen dieses Vergleiches gewährte Abfindungssumme hinaus keine weiteren Zahlungen leisten können. Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass Sie auch nach Ihrem Ausscheiden aus der VW AG Leistungen von uns erhalten haben. So wurde Ihnen auf unserer Veranlassung über PWC Barcelona Unterstützung bei der Steuerveranlagung gewährt. Ferner wurden Ihnen zustehende Leistungen aus der U-Kasse und Zuschüsse zum Krankengeld gewährt. Sollte darüber hinaus für weitere Zeiträume Krankengeld gewährt werden, werden wir die Zuschusszahlungen leisten, soweit die sonstigen Anspruchsvoraussetzungen vorliegen.“
Eindeutiger kann wohl ein Eingeständnis nicht sein, wenn es um ein Mobbing-Opfer geht. Und man erkennt sofort die fatale Rechtslage der so genannten Vergleichsphilosophie der deutschen Arbeitsrechtssprechung. Hier kaufen sich die Täter ohne Skrupel und Moral von ihrer Verantwortung frei, unterstützt wird dies durch eine desolate Gesetzgebung und schon können die Täter sich das nächste Opfer schnappen. Ein wahrer Nährboden für Mobber, der sich da über Jahrzehnte in der Arbeitsgesetzgebung verankert hat.
Und wenn man dann noch die Bemühungen von Ricard Rolf beachtet, die sich an die Hauptversammlung gewandt hat, um endlich Opfern ihr Recht zukommen zu lassen, fragt man sich eigentlich, was machen denn die Betriebsräte und ihre so geliebte Gewerkschaft. Denn es soll ja so was wie Mitbestimmungsrechte und –organe, sowie ein Betriebsverfassungsgesetz geben. Ehrlich gesagt in den Worten von Quetsche 2000, „heute ist es doch so, egal ob der Betriebsrat vor Ort, der Jugendvertreter, oder selbst die Gewerkschaften, viele "Kollegen" stecken mit dubiosen Arbeitgebern unter einer Decke, schleimen, lassen sich kaufen, und verraten dann kritische Kollegen.“ Und bei VW war es ein Herr Peter Hartz, der wusste wie man die Jungs vom Betriebsrat und der Gewerkschaft zufrieden stellt. Erinnert sich noch jemand daran oder gar an die Namen?
Nur Milan kann einfach nicht mehr zurück finden in ein Leben, das er in Würde hatte, bevor der Mob ihn zum Opfer erkoren hatte. Und so dreht sich das Rad immer schneller, nicht nur für Milan, sondern für alle Opfer in Deutschland, die dem Mob zum Fraß vorgeworfen wurden. 3000 Menschen beenden freiwillig ihr Leben um dem Wahnsinn Mobbing zu entgehen, die Versuche wurden schon statistisch gar nicht erfasst und bei ca. 3 bis 5,7 Millionen kann man nur ahnen, welche Dimension diese permanente Strategie der Menschenrechtsverletzungen durch die Täter Jahr für Jahr angerichtet werden.
Von daher ist der von Ricarda Rolf und Milan beschrittene Weg über die Hauptversammlung ein wichtiger Baustein, wie sich gerade Mobbing-Opfer von Aktiengesellschaften zusätzlich wehren können, die AMR wird dazu in der Nummer 23 Lösungswege aufzeichnen und mit helfen, dass diese Möglichkeit bekannt wird.
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
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http://www.mobbing-gegner.de/
http://bakischule.blog.de/
http://www.korrupte-justiz.com/oberjustizkasse.htm
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Sommer,
Ver.di
Freitag, 2. Mai 2008
„Die aktuelle Antimobbingrundschau (AMR)“
Inhaltsverzeichnis:
1. Erklärung
2. Die Agenda der Misserfolge
3. Ver.di verliert und Angelo darf arbeiten
4. Mobbing in der Leiharbeiter Welt
5. Mobbing wegen einem Kind?
6. Nicht aufgeben und sich selber helfen
7. Sex für den Job
8. Buchtipp
1. Erklärung
Mobbing-Opfer kennen dieses Problem nur zur Genüge, die völlige psychische und physische Erschöpfung, die sie übrigens mit den Folteropfern aus den Kerkern menschlicher Perversionen gemeinsam haben. Der Kampf um die Aufklärung und die Forderung nach Gerechtigkeit wird all zu oft und das insbesondere in der Demokratie zu einem erneuten Fall von Mobbing. Dem schlimmsten aller Kriege um die Zerstörung der Würde des Menschen. Auch uns, Harry Gambler, hat es erwischt. Wochenlanges leiden und dahin vegetieren in der Angst um die finanzielle und gesundheitliche Existenz raubt einem die Kräfte um auch nur einen vernünftigen Satz zu formulieren. Von daher gab es trotz so vieler neuer Artikel, Fälle und Ereignisse zum Thema Mobbing keine AMR. Mit dieser Ausgabe melden wir uns zurück, wie für lange weiß nur Gott, die letzte Hoffnung heißt immer nicht Aufgeben.
„Zwölf Mal durch die Höhle und zurück, dennoch lebst du noch und siehst mal wieder die Sonne. Jenes Licht am Ende des Tunnels, wo es angeblich ein Leben in Würde und sozialer Gerechtigkeit gibt. hg.“
Die nächste Ausgabe der AMR bringt Beiträge zu Milan, VW, Rainer Beutler, Quetsche 2000 und.. und.. und sie kommt schneller als gedacht, die nächste AMR.
hg
2. Die Agenda der MisserfolgeAm 13. März 2003 präsentierte Bundeskanzler Gerhard Schröder im
Bundestag sein neoliberales Umbauprogramm der Agenda 2010. SPD und
GRÜNE würden dies gern feiern, aber sie trauen sich nicht so recht.
Zum einen liest sich die Bilanz der Agenda wie ein Katalog der
Misserfolge und zum anderen kommt eine Botschaft als Folge der Agenda
immer mehr an: Ein Politikwechsel ist notwendig!
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=ljldauyysqyslnahg. 3. Ver.di verliert und Angelo darf arbeitenDie Solidaritätsaktionen gegen die fremdfeindliche Kündigung des Gewerkschaftssekretärs Angelo Lucifero war durch die breite Solidaritätsaktion vieler Bürgerinnen und Bürger ein voller Erfolg. Ver.di musste den Schwanz einziehen und Angelo hat wieder eine Arbeitsstelle. So, und nur so können wir die Rechte der Einzelnen oder des Einzelnen in diesem Lande verteidigen. Große und von jedem Einzelnen getragene Solidaritätsaktionen zeigen selbst bei den Hardcore-Tätern Wirkung und verbreiten Angst. Die gute Arbeit der Internetzeitung Scharf-Links hat den Fall in die öffentlichkeit gebracht und wir bedanken uns dafür.
>> Entlassung des ver.di-Sekretärs Angelo Lucifero abgewendet
Die ver.di-Landesbezirksleitung Sachsen/Sachen-Anhalt/Thüringen
wollte den Antifaschisten und Gewerkschaftssekretär Angelo Lucifero
kündigen. Wir dokumentieren den offenen Brief der Gruppe
"GewerkschafterInnen gegen Rechts", der über neue Entwicklungen in dem
Fall informiert. Die ver.di-Landesbezirksleitung
Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen hat ihr Ziel nicht erreicht, Angelo
Lucifero zu kündigen. Es waren offenbar die unzähligen Protestbriefe
und -resolutionen, die den ver.di-Bundesvorstand zur Intervention
veranlassten. Bei allen, die sich in unterschiedlicher Form und an
unterschiedlichen Stellen an den Protesten gegen die drohende
Kündigung beteiligt haben, wollen wir uns hiermit herzlich für ihre
Solidarität bedanken.“
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=kqpdxdfprmqlfum <<
hg.
4. Mobbing in der LeiharbeiterweltMan beraubt sie nicht nur ihres gerechten Lohnes, sondern darf sie ungeniert auch als die neuen Opfer der Mobbing-Gesellschaft Deutschland ansehen. Der Hilferuf einer jungen Frau gibt nur einen wagen Einblick in eine Welt, in der gar nichts mehr gilt, was uns von denen unterscheidet, die die Würde des Menschen nur als eine Phrase an sehen und nicht verstehen wollen, dass dies alles ist, was wir haben, in dieser Welt. Ob nun reich oder arm, groß oder klein, von dieser oder jener Religion.Den Text gibt es auf der Internetseite FÜRSIE, wir veröffentlichen in hier in dem Glauben, dass niemand das Recht hat, Beiträge aus Foren zu bespitzeln und auszuschnüffeln, von wem sie wirklich sein könnten. Das Internet als letzte Möglichkeit der anonymisierten Demokratie, wie tief sind wir doch gefallen in Deutschland nach nur 60 Jahren vom Ende des braunen Faschismus. Hier der Text: >> Seit fast 2 Jahren bin ich nun als Leiharbeiterin in einer Firma beschäftigt und bisher war auch eigentlich alles soweit ok. Im Moment hat sich allerdings die Arbeitslage etwas verschlechtert. Seitdem gehen die fest angestellten Kolleginnen massiv gegen mich vor, als ob ich ihnen etwas wegnehmen würde und es verschlimmert sich mit jedem Tag. Ich möchte meine Arbeit erledigen, die von mir erwartet wird und eigentlich nur meine Ruhe, aber das ist kaum noch möglich. Was kann ich tun? Wenn ich mich wehre, werde ich als Leiharbeitnehmerin einfach abgemeldet und sie hätten erreicht, was sie wollen. Ich bin aber auf diesen Job angewiesen.<> Ich habe Rechtsanwaltsfachangestellte gelernt, recht gut abgeschlossen und mich danach ins Fachabi für Wirtschaft und Verwaltung gestützt. Ich spreche Englisch fließend, lerne schnell, bin freundlich, gepflegt, pla, pla........ Alles was eben so verlangt wird.
Ich bewerbe mich jetzt schon seit ca. 3 Monaten wieder um eine Arbeitsstelle. Würde bis 30 Std. die Wochen arbeiten, egal was.
Jetzt hatte ich ein Vorstellungsgespräch als Chefsekretärin. Die waren begeistert von den guten Noten. Auch dass ich neben dem verlangten Englisch noch Grundkenntnisse in Spanisch hatte, machte Eindruck. Ich habe mir wirklich Hoffnung gemacht und auch schon fest mit der Zusage gerechnet.
Dann der Schlag, eine Absage. Auf Nachfragen sagte mir die Personalchefin es läge nicht an den Qualifikationen. Man kann sich also denken, dass es am Kind liegt.
Ich bin 25 Jahre alt. Ich habe keine Lust mich von unserer Gesellschaft aufs Abstellgleis schieben zu lassen.
Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
hg.
6. Nicht aufgeben und sich selber helfenWIR (www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de) bietet allen die Mitarbeit an um endlich aus dem Trott der Verzweiflung und Apathie heraus zu kommen. Hier wird nicht nur geredet und hilflos in die Hände zusammengeschlagen, sondern analysiert und eben auch konkrete Lösungen diskutiert: Bürger wehren sich jetzt und gründen deutschlandweit eine Bürgerbewegung. Ziel ist es, sich gegen Rechtsbeugung und verfassungswidriges Handeln von Beamten und Politikern sich zu wehren. Die Ahndung von Amtmissbrauch, ständigen Fehlentscheidungen, teure Misswirtschaft, Korruption und Mobbing müssen WIR gemeinsam angehen. Bitte machen Sie mit und WIR gehen gemeinsam gegen diesen staatlichen Wahnsinn vor. www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de
Die deutschlandweiten Bürgerrechtsbewegung
7. Sex für den Job
Geheimbund BRD-"Richterschaft"Jeder hat es gelesen oder davon Gehört.Ein Juraprofessor an einer hannoverschen Uni hat vor wenigen Tagen vor demLandgericht Hildesheim gestanden: "in mindestens 69 Fällen als ungeeignetgeltenden Kandidaten durch Geldzahlungen oder sexuelle Gegenleistungen zumDoktortitel verholfen zu haben".Der Juraprofessor wurde dadurch als "Professor Sex" oder als "DerDoktormacher" bekannt.In den vergangenen drei Jahren verhandelten auch zwei sehr jung wirkendePersonen vor dem Amtsgericht Elmshorn gegen mich, die sich alsRichter/Richterin ausgaben und einen Doktortitel trugen.Ich fragte daher am 10.03.2008 beim Gerichtsdirektor des AG Elmshorn, HarmBehnke, an und bat ihr, mit bekannt zu geben, wo die Beiden jugendlichenDoktores ihr Studium absolviert haben und wer der Juraprofessor der Beidenwar. Ich verwies auf die Berichterstattung über den "Doktormacher Professor Sex"und begründete mein Interesse damit, daß ich mir sicher sein wollte, dasmeine Beiden Elmshorner "Richter-Doktores" doch wohl nicht etwa von diesemzu Doktoren gemacht wurden...
8. Buchtipp.
In der Zeit meiner Krankheit habe ich wieder die Gedichte entdeckt, Kurt Tucholsky und einen unbekannten Autor von heute, Harald Bulling mit seinem Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“.
In unserer schnelllebigen Zeit, in der Alles in SMS-Zeit und Klickmentalität stattfinden muss, sind Gedichte wieder das mittel um die Kurzzeitmenschen zur Besinnlichkeit anzuhalten.
Aus dem Vorstellungstext des Gedichtbandes und des Autors ein kurzer Auszug:
„ 2003 war ein heißes Jahr, das unser Leben alle stark beeinflusst hat.....(so der) Irakkrieg, seine Vorbereitung und schließlich der Verlauf...werden kritisch beleuchtet“.
Mal gespannt, ob mein Brief an den Autor fruchtet und wird bald Gedichte zum Thema Mobbing in den Händen halten können.
hg
Allgemeines:
Jeder hat das Recht, diese Zeitung ohne Zustimmung weiter zu mailen oder zu verteilen. Die AMR ist umsonst, wird es bleiben und freut sich über jede Verbreitung. Danke im Namen der Opfer.
Wichtige Links für Selbstständige und Kleinunternehmen:
Joblinks
Die besten und kreativsten Links des Jahres 2008:
http://www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com/wir/
www.Friedensgellschaft.de
http://www.querdenkerforum.de
http://www.verfassungswerkstatt.de/ziel
http://www.wir-verändern-deutschland.de/
http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Aktuelle_Fotos
http://www.be24.at/blog/entry/15254/ich-habe-fertig
http://www.solarbibel.de
http://www.amazon.de/Lebensl%C3%BCge-Juristen-Warum-gerecht-SPIEGEL-Buch/dp/3421043442
http://www.kirchenaustritt.de/
1. Erklärung
2. Die Agenda der Misserfolge
3. Ver.di verliert und Angelo darf arbeiten
4. Mobbing in der Leiharbeiter Welt
5. Mobbing wegen einem Kind?
6. Nicht aufgeben und sich selber helfen
7. Sex für den Job
8. Buchtipp
1. Erklärung
Mobbing-Opfer kennen dieses Problem nur zur Genüge, die völlige psychische und physische Erschöpfung, die sie übrigens mit den Folteropfern aus den Kerkern menschlicher Perversionen gemeinsam haben. Der Kampf um die Aufklärung und die Forderung nach Gerechtigkeit wird all zu oft und das insbesondere in der Demokratie zu einem erneuten Fall von Mobbing. Dem schlimmsten aller Kriege um die Zerstörung der Würde des Menschen. Auch uns, Harry Gambler, hat es erwischt. Wochenlanges leiden und dahin vegetieren in der Angst um die finanzielle und gesundheitliche Existenz raubt einem die Kräfte um auch nur einen vernünftigen Satz zu formulieren. Von daher gab es trotz so vieler neuer Artikel, Fälle und Ereignisse zum Thema Mobbing keine AMR. Mit dieser Ausgabe melden wir uns zurück, wie für lange weiß nur Gott, die letzte Hoffnung heißt immer nicht Aufgeben.
„Zwölf Mal durch die Höhle und zurück, dennoch lebst du noch und siehst mal wieder die Sonne. Jenes Licht am Ende des Tunnels, wo es angeblich ein Leben in Würde und sozialer Gerechtigkeit gibt. hg.“
Die nächste Ausgabe der AMR bringt Beiträge zu Milan, VW, Rainer Beutler, Quetsche 2000 und.. und.. und sie kommt schneller als gedacht, die nächste AMR.
hg
2. Die Agenda der MisserfolgeAm 13. März 2003 präsentierte Bundeskanzler Gerhard Schröder im
Bundestag sein neoliberales Umbauprogramm der Agenda 2010. SPD und
GRÜNE würden dies gern feiern, aber sie trauen sich nicht so recht.
Zum einen liest sich die Bilanz der Agenda wie ein Katalog der
Misserfolge und zum anderen kommt eine Botschaft als Folge der Agenda
immer mehr an: Ein Politikwechsel ist notwendig!
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=ljldauyysqyslnahg. 3. Ver.di verliert und Angelo darf arbeitenDie Solidaritätsaktionen gegen die fremdfeindliche Kündigung des Gewerkschaftssekretärs Angelo Lucifero war durch die breite Solidaritätsaktion vieler Bürgerinnen und Bürger ein voller Erfolg. Ver.di musste den Schwanz einziehen und Angelo hat wieder eine Arbeitsstelle. So, und nur so können wir die Rechte der Einzelnen oder des Einzelnen in diesem Lande verteidigen. Große und von jedem Einzelnen getragene Solidaritätsaktionen zeigen selbst bei den Hardcore-Tätern Wirkung und verbreiten Angst. Die gute Arbeit der Internetzeitung Scharf-Links hat den Fall in die öffentlichkeit gebracht und wir bedanken uns dafür.
>> Entlassung des ver.di-Sekretärs Angelo Lucifero abgewendet
Die ver.di-Landesbezirksleitung Sachsen/Sachen-Anhalt/Thüringen
wollte den Antifaschisten und Gewerkschaftssekretär Angelo Lucifero
kündigen. Wir dokumentieren den offenen Brief der Gruppe
"GewerkschafterInnen gegen Rechts", der über neue Entwicklungen in dem
Fall informiert. Die ver.di-Landesbezirksleitung
Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen hat ihr Ziel nicht erreicht, Angelo
Lucifero zu kündigen. Es waren offenbar die unzähligen Protestbriefe
und -resolutionen, die den ver.di-Bundesvorstand zur Intervention
veranlassten. Bei allen, die sich in unterschiedlicher Form und an
unterschiedlichen Stellen an den Protesten gegen die drohende
Kündigung beteiligt haben, wollen wir uns hiermit herzlich für ihre
Solidarität bedanken.“
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=kqpdxdfprmqlfum <<
hg.
4. Mobbing in der LeiharbeiterweltMan beraubt sie nicht nur ihres gerechten Lohnes, sondern darf sie ungeniert auch als die neuen Opfer der Mobbing-Gesellschaft Deutschland ansehen. Der Hilferuf einer jungen Frau gibt nur einen wagen Einblick in eine Welt, in der gar nichts mehr gilt, was uns von denen unterscheidet, die die Würde des Menschen nur als eine Phrase an sehen und nicht verstehen wollen, dass dies alles ist, was wir haben, in dieser Welt. Ob nun reich oder arm, groß oder klein, von dieser oder jener Religion.Den Text gibt es auf der Internetseite FÜRSIE, wir veröffentlichen in hier in dem Glauben, dass niemand das Recht hat, Beiträge aus Foren zu bespitzeln und auszuschnüffeln, von wem sie wirklich sein könnten. Das Internet als letzte Möglichkeit der anonymisierten Demokratie, wie tief sind wir doch gefallen in Deutschland nach nur 60 Jahren vom Ende des braunen Faschismus. Hier der Text: >> Seit fast 2 Jahren bin ich nun als Leiharbeiterin in einer Firma beschäftigt und bisher war auch eigentlich alles soweit ok. Im Moment hat sich allerdings die Arbeitslage etwas verschlechtert. Seitdem gehen die fest angestellten Kolleginnen massiv gegen mich vor, als ob ich ihnen etwas wegnehmen würde und es verschlimmert sich mit jedem Tag. Ich möchte meine Arbeit erledigen, die von mir erwartet wird und eigentlich nur meine Ruhe, aber das ist kaum noch möglich. Was kann ich tun? Wenn ich mich wehre, werde ich als Leiharbeitnehmerin einfach abgemeldet und sie hätten erreicht, was sie wollen. Ich bin aber auf diesen Job angewiesen.<
Ich bewerbe mich jetzt schon seit ca. 3 Monaten wieder um eine Arbeitsstelle. Würde bis 30 Std. die Wochen arbeiten, egal was.
Jetzt hatte ich ein Vorstellungsgespräch als Chefsekretärin. Die waren begeistert von den guten Noten. Auch dass ich neben dem verlangten Englisch noch Grundkenntnisse in Spanisch hatte, machte Eindruck. Ich habe mir wirklich Hoffnung gemacht und auch schon fest mit der Zusage gerechnet.
Dann der Schlag, eine Absage. Auf Nachfragen sagte mir die Personalchefin es läge nicht an den Qualifikationen. Man kann sich also denken, dass es am Kind liegt.
Ich bin 25 Jahre alt. Ich habe keine Lust mich von unserer Gesellschaft aufs Abstellgleis schieben zu lassen.
Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
hg.
6. Nicht aufgeben und sich selber helfenWIR (www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de) bietet allen die Mitarbeit an um endlich aus dem Trott der Verzweiflung und Apathie heraus zu kommen. Hier wird nicht nur geredet und hilflos in die Hände zusammengeschlagen, sondern analysiert und eben auch konkrete Lösungen diskutiert: Bürger wehren sich jetzt und gründen deutschlandweit eine Bürgerbewegung. Ziel ist es, sich gegen Rechtsbeugung und verfassungswidriges Handeln von Beamten und Politikern sich zu wehren. Die Ahndung von Amtmissbrauch, ständigen Fehlentscheidungen, teure Misswirtschaft, Korruption und Mobbing müssen WIR gemeinsam angehen. Bitte machen Sie mit und WIR gehen gemeinsam gegen diesen staatlichen Wahnsinn vor. www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de
Die deutschlandweiten Bürgerrechtsbewegung
7. Sex für den Job
Geheimbund BRD-"Richterschaft"Jeder hat es gelesen oder davon Gehört.Ein Juraprofessor an einer hannoverschen Uni hat vor wenigen Tagen vor demLandgericht Hildesheim gestanden: "in mindestens 69 Fällen als ungeeignetgeltenden Kandidaten durch Geldzahlungen oder sexuelle Gegenleistungen zumDoktortitel verholfen zu haben".Der Juraprofessor wurde dadurch als "Professor Sex" oder als "DerDoktormacher" bekannt.In den vergangenen drei Jahren verhandelten auch zwei sehr jung wirkendePersonen vor dem Amtsgericht Elmshorn gegen mich, die sich alsRichter/Richterin ausgaben und einen Doktortitel trugen.Ich fragte daher am 10.03.2008 beim Gerichtsdirektor des AG Elmshorn, HarmBehnke, an und bat ihr, mit bekannt zu geben, wo die Beiden jugendlichenDoktores ihr Studium absolviert haben und wer der Juraprofessor der Beidenwar. Ich verwies auf die Berichterstattung über den "Doktormacher Professor Sex"und begründete mein Interesse damit, daß ich mir sicher sein wollte, dasmeine Beiden Elmshorner "Richter-Doktores" doch wohl nicht etwa von diesemzu Doktoren gemacht wurden...
8. Buchtipp.
In der Zeit meiner Krankheit habe ich wieder die Gedichte entdeckt, Kurt Tucholsky und einen unbekannten Autor von heute, Harald Bulling mit seinem Gedichtband, Meine Zeit, erschienen im Hofhaus Verlag Berlin, ISBN 3-00-015851-0, in der Reihe „Gedichte Heute“.
In unserer schnelllebigen Zeit, in der Alles in SMS-Zeit und Klickmentalität stattfinden muss, sind Gedichte wieder das mittel um die Kurzzeitmenschen zur Besinnlichkeit anzuhalten.
Aus dem Vorstellungstext des Gedichtbandes und des Autors ein kurzer Auszug:
„ 2003 war ein heißes Jahr, das unser Leben alle stark beeinflusst hat.....(so der) Irakkrieg, seine Vorbereitung und schließlich der Verlauf...werden kritisch beleuchtet“.
Mal gespannt, ob mein Brief an den Autor fruchtet und wird bald Gedichte zum Thema Mobbing in den Händen halten können.
hg
Allgemeines:
Jeder hat das Recht, diese Zeitung ohne Zustimmung weiter zu mailen oder zu verteilen. Die AMR ist umsonst, wird es bleiben und freut sich über jede Verbreitung. Danke im Namen der Opfer.
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